Professoren/-innen

Prof.in Dr. Anja Baumhoff

Fachbereich: Kunst- und Designgeschichte

Telefon: +49 (511) 9296 – 2413
anja.baumhoff@hs-hannover.de
Raum: 2A.5.30

Dr. Anja Baumhoff ist Sozial- und Kulturwissenschaftlerin aus Berlin. Sie studierte Germanistik, Ethnologie, Geschichte und Politik an den Universitäten Freiburg und Oxford. Promoviert wurde sie an der Johns Hopkins University in den USA im Fach Sozialgeschichte. Sie arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Berlin, der UdK Berlin und der BHU-Universität Weimar. An der TFH Berlin, der BTU Cottbus und der Kunsthochschule in Zürich war sie als Dozentin tätig.

Im Jahr 2000 war sie stellvertretende Leiterin des Centre of Interdisciplinary Gender Studies der Universität der Künste in Berlin.

2002 hatte sie die Lehrstuhlvertretung der Professur für Designwissenschaft an der Universität Essen inne.

2002 und 2003 agierte sie als stellvertretende Vorsitzende des Designerinnen Forums. Zudem war sie langjährige Mitherausgeberin der Zeitschrift Frauen / Kunst / Wissenschaft aus dem Jonas Verlag in Marburg.

Von 2004 – 2013 war sie als Lecturer in History of Art and Design an der Loughborough University in England tätig.

2014 wurde sie auf die Professur für Kunst- und Designgeschichte an der Hochschule Hannover berufen. Anja Baumhoff ist Alumni der Studienstiftung des deutschen Volkes, des St. Anne’s College Oxford, der Johns Hopkins University und der Heinrich Böll Stiftung.

Forschungsschwerpunkte

  • Theorie und Geschichte von Kunst und Design vom 19. bis ins 21. Jahrhundert
  • Theorie und Geschichte der Moderne und des Bauhauses Geschlechtergeschichte
  • Theorie, Geschichte und Soziologie der Medien, insbesondere der Fotografie
  • Literatur als Medium in Kultur und Trendforschung

Thesis. Wissenschaftliche Zeitschrift der Bauhaus-Universität Weimar. Konferenzbeiträge über den Philosophen Vilém Flusser. (Hrsg. zusammen mit der Bauhaus-Universität Weimar), (Weimar 1998).

The Gendered World of the Bauhaus. The Politics of Power at the Weimar Republic’s Premier Art Institute, 1919-1932 (Frankfurt, New York, 2001).

Mythos Bauhaus Zwischen Selbsterfindung und Enthistorisierung. (Hrsg. zusammen mit Magdalena Droste), (Berlin 2009).

‘Ambitions, Anxieties and Attainments: Paul Klee and the Bauhaus’, in: Paul Klee. Making Visible. Exhibition Tate Modern, London 2013, pp.67-75.

‘Vereitelte Karrieren im Umbruch der Zeit: Gunta Stölzl’ in Entfernt. Frauen des Bauhauses während der NS-Zeit – Verfolgung und Exil.’ edition text + kritik (Hrsg. Adriane Feustel und Ingeborg Hansen-Schaberg), (München 2012), pp. 51-68.

‘Female Careers at the Bauhaus’, in Art as Life: the Bauhaus. (Hrsg. Barbican Centre et al.), (London 2012) pp. 238-243.

‘Jeremy Aynsley, Designing Modern Germany, Reaktion Books, London 2008. ’ Rezension in: Journal of Design History, (London 2010) Vol. 23, Nr. 2. ‘Monika Stadler, Yael Aloni, Hrsg., Gunta Stölzl Bauhaus Master’, Hatje Cantz, Ostfildern 2009. Rezension in: Women’s Art Journal, (Philadelphia 2010), Vol. 31, Nr. 2.

‘Verhaltenslehren der Kälte? Implikationen moderner Diskursformen am Bauhaus Dessau am Beispiel der Geschichte der Alma Buscher’, in: Esoterik am Bauhaus: Eine Revision der Moderne? Internationales Wissenschaftliches Symposium (Hrsg. Christoph Wagner), (Berlin 2009).

‘Der Wille zur Werbung. Ein früher Entwurf von Herbert Bayer’, in: Modell Bauhaus. Ausstellungskatalog, (Hrsg. Bauhaus-Archiv Berlin, Stiftung Bauhaus Dessau, Klassik Stiftung Weimar), (Ostfildern 2009).

‘Zum Mythos der sachlichen Form: Paul Klee und Piet Mondrian’, in: Mythos Bauhaus. Zwischen Selbsterfindung und Enthistorisierung, (Hrsg. Anja Baumhoff, Magdalena Droste), (Berlin 2009).

‘Zwischen Kunst und Technik. Lucia Moholy und die Entwicklung der modernen Produktfotografie’, in: Klassik und Avantgarde. Das Bauhaus in Weimar 1919-1925. (Hrsg. Hellmut Th. Seeman, Thorsten Valk), (Jahrbuch der Klassik Stiftung Weimar), (Göttingen 2009).

‘‘… und sind doch alle auf das Bauhaus hin entworfen.’ Strategien im Umgang mit geschlechtsspezifisch geprägten Mustern in Kunst und Handwerk am Bauhaus Weimar’, in: Grenzgänge zwischen den Künsten. Interventionen in Gattungshierarchien und Geschlechterkonstruktionen (Hrsg. Jennifer John, Sigrid Schade), (Bielefeld 2008).

‘Zehn Jahre Forschung zur Moderne und zum Bauhaus. Eine Bilanz’, Kunstchronik, (zusammen mit M. Droste), H. 2, Februar 2008.

‘Bauhaus Culture. From Weimar to the Cold War’ by K. James-Chakraborty, German Politics and Society (USA), Vol. 26, Nr. 2, 2007.

‘What’s in the Shadow of a Bauhaus Block? Gender Issues in Classical Modernity’ in: Practicing Modernity. Female Creativity in the Weimar Republic (Hrsg. Christiane Schönfeld), (Würzburg, 2006).

‘‘Überall erdrosselte die Kunst das Leben.’ Wie das Bauhaus seinen Mythos schuf’, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 40 (Frankfurt, 16.02.2002).

‘Vom ernsthaften Streben nach Höherem und der ausdauernden Suche nach dem Eigentlichen. Laudatio für Irene Below’, Frauen/Kunst/Wissenschaft, Vol. 34 ( Marburg 2002).

‘Bauhaus’, in: Deutsche Erinnerungsorte. Studien zur historischen Philosophie von Pierre Nora (Hrsg. Hagen Schulze, Etienne François), (München 2001).

‘Gunta Stölzl’, in: Bauhaus (Hrsg. Jeannine Fiedler, Peter Feierabend), (Köln 2000).

‘Zur Rolle des Kunsthandwerks am Bauhaus’, in: Bauhaus (Hrsg. Jeannine Fiedler, Peter Feierabend), (Köln 2000).

‘Professionalisierung im Spiegel der Geschichte’, in: Musen, Mythen, Markt. Jahrbuch VIII der Frauenbeauftragten der Hochschule der Künste (Hrsg. S. Haase), (Berlin 2000).

‘The Token Woman Master’, in: Bauhaus (Hrsg. Jeannine Fiedler, Peter Feierabend), (Köln 2000).

‘Frauen am Bauhaus’, in: Bauhaus (Hrsg. Jeannine Fiedler, Peter Feierabend), (Köln 2000).

‘Unding: Design ist nicht alles’, Frankfurter Allgemeine Zeitung, (Frankfurt, 17.05.2000).

‘Weibliche Professionalisierung in historischer Perspektive’, in: Viertes landesweite Treffen der Architektinnen in Baden-Württemberg (Hrsg. Architektenkammer Baden-Württemberg), (Tübingen 1999).

‘Die Weberei Werkstatt’, in: Bauhaus (Hrsg. Jeannine Fiedler, Peter Feierabend), (Köln 2000).

‘Autorität und Geschlecht am Bauhaus: Weberei intern’, in: Das Bauhaus webt. Die Textilwerkstatt am Bauhaus (Hrsg. Magdalena Droste, Manfred Ludewig), (Berlin 1998).

‘Vilém Flusser. Design und die Philosophie der Lebensformen’, in: Thesis. Wissenschaftliche Zeitschrift der Bauhaus-Universität Weimar. (Hrsg. zusammen mit der Bauhaus Universität), (Weimar 1998).

‘A Critical Analysis of the Bauhaus Tradition’, in: The New Academy. Searches for a New Theoretical Grounding of Design Education (Hrsg. Joost Smiers, Hugues Boekraad), (Barcelona 1997).

‘Designerware aus Plaste und Elaste? Zur Karriere des Designbegriffs in der DDR’, in: Alltag und soziales Gedächtnis. Die DDR-Objektkultur und ihre Musealisierung (Hrsg. Gerd Kuhn, Andreas Ludwig), (Hamburg 1997). – ‘Gleichberechtigung, Duldung oder Ausschluss? Bauhäuslerinnen in der Weimarer Republik’, in: Gunta Stölzl. Mensch und Werk (Hrsg. Ingrid Radewaldt), (Stuttgart 1997).

‘Design 2000’, Frauen/Kunst/Wissenschaft, Vol. 21 (Marburg 1996).

‘Eins und Eins – das macht zwei? Kritische Beiträge zum Künstlerpaar’, Frauen/Kunst/Wissenschaft, Vol. 21 (Marburg 1996).

‘Es gab nicht nur das Bauhaus’, Kritische Berichte, Vol. 3 (Marburg 1995).

‘Das Dessauer Bauhaus in den 1920er Jahren’, in: Geschichte der Stadt Dessau. (Hrsg. Museumspädagogischer Dienst), (Dessau 1994).

‘“Ich spalte den Menschen.“ Geschlechterkonzeptionen bei Johannes Itten’, in: Das frühe Bauhaus und Johannes Itten (Hrsg. Bauhaus-Archiv Berlin, Kunstmuseum Bern, Kunstsammlungen zu Weimar), (Stuttgart 1994).

‘Professionalisierung, Status und Geschlecht. Das Beispiel von Lucia Moholy am Bauhaus’, in: Wissenschaftliche Zeitschrift der Hochschule für Architektur und Bauwesen (Hochschule für Architektur und Bauwesen), (Weimar 1994).

‘Rheinisch-katholisch und bescheiden. Das Bauhaus-Archiv zeigt Adolf Meyer, den Architekten neben Walter Gropius’, die tageszeitung (Berlin, 10.05.1994).

‘Die ‚moderne Frau‘ und ihre Stellung in der Bauhaus-Avantgarde’, in: Die Neue Frau. Herausforderungen für die Bildmedien der Zwanziger Jahre (Hrsg. Sektion Frauenforschung des Ulmer Vereins), (Marburg 1993).

‘Frauen und Universität’, in: WerkstattGeschichte, Vol. 6 (1993).

‘Zwischen Berufung und Beruf: Frauen am Bauhaus’, in: Profession ohne Tradition. 125 Jahre Verein der Berliner Künstlerinnen (Hrsg. Verein der Berliner Künstlerinnen), (Berlin 1992).

‘Frauen und Photographie am Bauhaus: ein modernes Medium im Spannungsfeld von Geschlecht, Kunst und Technik’, Frauen/Kunst/Wissenschaft, Vol. 14 (Marburg 1992).

Prof. Dr. Martin Scholz

Fachbereich: Kommunikation und Projektmanagement

Telefon: +49 (511) 9296 – 2600
martin.scholz@hs-hannover.de
Raum: 2A.2.33

Professur für Kommunikation & Projektmanagement an der Hochschule Hannover

05 – 08/2013 
Vertretungsprofessur ‚Theorien der Wahrnehmung, Medien und Kommunikation‘ im Fachbereich Design der Fachhochschule Münster

2010 – 2011
Vertretungsprofessor ‚Designtheorie / Designgeschichte‘ im Fachbereich Gestaltung der Fachhochschule Mainz

2008 – 2009
Gastprofessor für angewandte Bildwissenschaften an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

2008 – 2013 
Lehraufträge an der FH Münster, FH Hannover, FH Düsseldorf, FH Dortmund und HAWK Hildesheim im Bereich der Medien- und Kommunikationstheorie, sowie der Designgeschichte

seit 2005 
selbstständiger Kommunikationsdesigner in Dortmund/Datteln

1999 – 2005 
Künstlerischer Assistent im Kommunikationsdesign an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

2002 
DAAD-Stipendium als Guest Lecturer, University of Ireland – University College Cork, Dept. of Computer Science, Irland

1999
Promotion zum Dr. phil an der Bergischen Universität Gesamthochschule Wuppertal

1995 – 1999
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Simulation und Graphik an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

1994 – 1995
selbstständiger Kommunikationsdesigner in Wuppertal

1989 – 1995
Dozent für Fotografie an der Schule für Kunst und Theater / Alte Post in Neuss

1988 – 1994 
Studium und Abschluss als Diplom-Kommunikationsdesigner an der Bergischen Universität Gesamthochschule Wuppertal

1985 – 1988
Lehre und Abschluss als Fotografengeselle in Düsseldorf

1969 – 1985
Schule, Abitur und Zivildienst in Neuss

Jg. 1963

 

Mitgliedschaften

Gesellschaft für Designgeschichte (GfDg)
Deutsche Gesellschaft für Designtheorie und -forschung (DGTF)
Gesellschaft für interdisziplinäre Bildwissenschaft (GIB)
Beirat IMAGE – Zeitschrift für interdisziplinäre Bildwissenschaft

 

Designarbeiten (Auswahl)

Technoform Bautec, Fuldabrück
Backdat, Dortmund
Agentur Dorland, Berlin
Hengesbach Meß- und Regeltechnik, Erkrath
Canon Deutschland, Neuss
Q-Team Dr. Knabe, Korschenbroich
Kulturforum Alte Post, Neuss
Agentur Werner Laux, Wuppertal
Fakultät für Informatik, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
FB Gesundheitswissenschaften, Fachhochschule Magdeburg

Forschungsschwerpunkte:
Die Zukünfte der Kommunikation

Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass in der zunehmend globalisierten Welt des 21. Jahrhunderts mehr und anders kommuniziert wird als bisher. Das gilt für den Austausch von Mensch zu Mensch, den von Mensch und Maschine und in besonderer Weise für die intermaschinelle Kommunikation. Dieses Überangebot führt gemeinsam mit der immanenten Forderungen der Moderne an alle Individuen nach Selbstverantwortung, Selbstverwirklichung und Selbstregulation, letztendlich zu einem Kollaps bisheriger Vermittlungstechniken.

Für die westlich-europäischen Kollektive potenziert sich dieser Kommunikationsstress nicht nur durch die Überlastung der Individuen, durch einen stärker werdenden – auf der Basis ständig neuer Informationen – Handlungsdruck, durch die Dematerialisierung von Kommunikationsakten, durch die Verlängerung der Entscheidungswege, durch die zunehmende Überwachung des Lebens und durch den steigenden Ressourcenverbrauches für eine totale Kommunikationsgesellschaft und wird zu einer Gefahr für die Handlungsfähigkeiten der Gesellschaften. Zu untersuchen sind daher – auf der Basis der existierenden Positionen der Medien- und Kommunikationstheorie – mögliche, sowie die wahrscheinlichen Realitäten unserer zukünftigen Kommunikationsangebote.

Beispielhafte Themen sind:

  • Die Plakatwand als „Brücke“ zwischen digitaler und analoger Welt
  • Sharingkonzepte zur Vermeidung von Müll und Kommunikation
  • Konzepte zu Vernichtung von Information, Daten und „verbrauchtem“ Wissen
  • Dörfliches Leben im 21. Jahrhundert
  • Urbane Bauernhöfe in den Megacities (und ihre kommunikative „Leistung“)
  • Tradition als Antwort auf den Kommunikationskollaps
  • Crowdfunding für Informationsdienste / Jounalismus

Publikationen

Scholz, Martin: Der Lauf der Orte. Fotografie als Zeitraum. Frankfurt/Main: anabas, 2007.

Helmerdig, Silke; Scholz, Martin: Ein Pixel, Zwei Korn. Grundlagen analoger und digitaler Fotografien und ihre Gestaltung. Frankfurt/Main: anabas, 2006.

Scholz, Martin: Technologische Bilder. Aspekte visueller Argumentation. Zugl. Dissertation BUGH Wuppertal. Weimar: VDG, 2000.

 

Herausgeberschaften

Scholz, Martin: 18. Bandes (Bild und Moderne. IMAGE. Journal of Interdisciplinary Image Science. Juli 2013. Mit Beiträgen von H. Wilharm, T. Heun, R. Nohr, R. Sachsse, S. Foraita, R. Bohn, P. Scorzin, A. Glas, N. Schmitz und M. Scholz.
PDF unter: http://www.gib.uni-tuebingen.de/image-2

Scholz, Martin: 12. Band (Bild und Transformation). IMAGE. Journal of Interdisciplinary Image Science. 2010. Mit Beiträgen von S. Foraita, R. Nohr, S. Rammler, K. Sachs-Hombach, R. Sachsse, M. Schlegel, M. Scholz, H. Wulff und A. Zika.
PDF unter: http://www.gib.uni-tuebingen.de/image-2

Scholz, Martin; Helmbold, Ute: Bildersampling. Wie viele Bilder brauchen wir?. Reihe Bildwissenschaften Bd. 17. Mit Beiträgen von H. Bergius, L. Glazer-Naudé, H. Hackenberg, U. Helmbold, E. Henze und M. Scholz. Wiesbaden: DUV, 2006.

Scholz, Martin; Helmbold, Ute: Bilder lesen lernen. Wie werden Bilder rezipiert?. Reihe Bildwissenschaften Bd. 16. Mit Beiträgen von C. Brugger, H. Erke, U. Helmbold, K. Paul, J. Piehl und P. Westendorp. Wiesbaden: DUV, 2005.

Scholz, Martin; Helmbold, Ute: Stolpersteine. Gibt es Regeln für die Bildgestaltung?. Reihe Bildwissenschaften Bd. 12. Mit Beiträgen von B. Hennig, A. Maxbauer, R. Maxbauer, L. von Monkiewitsch, R. Sachsse, M. Scholz und W. Vollmer. Wiesbaden: DUV, 2004.

 

Unselbstständige Publikationen

Scholz, Martin : Bild und Moderne. In: IMAGE. Journal of Interdisciplinary Image Science: Transformation und Visualisierung, Heft 18 (7/2013), S. 3-21.

Scholz, Martin (a): Von Katastrophen und ihren Bildern. In: IMAGE. Journal of Interdisciplinary Image Science: Transformation und Visualisierung, Heft 12 (11/2010), S. 2-14.

Scholz, Martin (b): Versprechen. Bilder, die Zukunft zeigen. In: IMAGE. Journal of Interdisciplinary Image Science: Transformation und Visualisierung, Heft 12 (11/2010), S. 108-116.

Scholz, Martin: Der Fels, der Tanz, die Macht und ihre Bilder – Felsmalerei der San. In: Scholz, Martin; Helmbold, Ute (Hg.): Bildersampling. Wie viele Bilder brauchen wir?. Wiesbaden: DUV, 2006, S. 15-62.

Scholz, Martin (a): Kommunikationsdesign. In: Sachs-Hombach, Klaus (Hg.): Bildwissenschaft. Disziplinen, Themen, Methoden; Frankfurt/Main: Suhrkamp Wissenschaftliche Reihe, 2005. S. 335-348.

Scholz, Martin (b): Kommunikationsdesign. Methoden und Ergebnisse der bildschaffenden Forschung. In: Sachs-Hombach, Klaus (Hg.): Bildwissenschaften zwischen Reflektion und Anwendung. Köln: Herbert von Halem Verlag, 2005, S. 413-426.

Scholz, Martin: Wissenschaft und Forschung in der Bildgestaltung?. In: Scholz, Martin; Helmbold, Ute (Hg.): Stolpersteine. Gibt es Regeln für die Bildgestaltung?. Wiesbaden: DUV, 2004, S. 11-17.

Stoltz, Ulrike; Scholz, Martin: Kreation und Wissenschaft. In: design report, Heft 1/2004. Leinfelden-Echterdingen: BLUE C. Verlag, 2004, S. 78-81.

Scholz, Martin: Texte für Bilder. In: Helmbold, Ute; Paul, Klaus; Stoltz, Ulrike (Hg.): Bildersprechen. 6. Jahrbuch der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Köln: Salon-Verlag, 2003, S. 262-267.

Scholz, Martin: Prinzip Hoffnung. In: Sachs-Hombach, Klaus (Hg.): Bildhandeln. Interdisziplinäre Forschung zur Pragmatik bildhafter Darstellungsformen. Magdeburg: Scriptum Verlag, 2001, S. 223-239.

Scholz, Martin: Gestaltungsregeln in der pictoralen Kommunikation. In: Rehkämper, Klaus; Sachs-Hombach, Klaus (Hg.): Bildgrammatik. Interdisziplinäre Forschung zur Syntax bildlicher Darstellungsformen. Magdeburg: Scriptum Verlag, 1999, S. 273-286.

Scholz, Martin: Abstraktion und Naturalismus in der Praxis der digitalen Bildherstellung. In: Czap, H. ; Ohly, H.-P.; Pribbenow, S. (Hg.): Herausforderungen an die Wissensorganisation: Visualisierung, multimediale Dokumente, Internetstrukturen. Tagung Berlin 07.- 10.10.1997. Würzburg: ERGON, 1998, S. 53-62.

Schirra, Jörg; Scholz, Martin (a): Abstraction versus realism: not the real question. In: Strothotte, Thomas: Computational Visualization. Abstraction and Interactivity. Berlin, Heidelberg, New York: Springer, 1998, S. 379-402.

Schirra, Jörg; Scholz, Martin (b): Zwei Skizzen zum Begriff ‚Photorealismus‘ in der Computergraphik. In: Rehkämper, Klaus; Sachs-Hombach, Klaus (Hg.): Proceedings der interdisziplinären Tagung »Bild, Bildwahrnehmung, Bildverarbeitung« Magdeburg 5. – 8. März 1997. Wiesbaden: Deutscher Universitäts Verlag, 1998, S. 69-79.

 

Vorträge (Auswahl)

»Typografische Anschläge. Die Schreibmaschine als Tatmaschine« Symposium ‚Schrift/Macht/Welten. Typografie und Macht‘, Gutenberg-Museum Mainz, in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Designgeschichte, 2012.

»Kulturelle Transformationen. Angebote der Medien- und Designtheorie« Fachhochschule München, 2011.

»Die Bedeutung von Kunst- und Gestaltungswissenschaften für den Gestaltungsprozess« Duale Hochschule Ravensbrück, 2011.

»Der visuelle Humus« Symposium ‘Netz.Ökologien’, Kunsthochschule Saar, Saarbrücken, 2010.

»Transformation, Kommunikation, Bild« Fachhochschule Bielefeld, 2009.

»Die pragmatischen Pixelstürmer. FotografInnen als Teil einer neuen Öffentlichkeit« Neuaufnahmen 2008/9 in die Fotosammlung ‚Pixelprojekt Ruhrgebiet‘, Wissenschaftspark Gelsenkirchen, 2009.

»Ästhetik und Information im multimedialen Design« Fachhochschule Kiel, 2008.

»Webpublishing, von Rückmeldungen und Antworten in interaktiven Medien« Fachhochschule Wolfenbüttel/Salzgitter, 2007.

»Das ungefähre Bild« Megapixel, 28. Bielefelder Symposium für Fotografie, Fachhochschule Bielefeld, 2007.

»Wenn der Finger zuckt« Fachhochschule Köln, 2006.

»Der Fels, der Tanz, die Macht und ihre Bilder. Felsmalerei der San« Symposium ‚Bildsampling. Wie viele Bilder brauchen wir noch?‘, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig 2005.

»Kommunikationsdesign. Methoden und Ergebnisse der bildschaffenden Forschung« Internationale Fachkonferenz ‚Bildwissenschaft zwischen Reflexion und Anwendung‘, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, 2003.

»Bilderkunst und Bilderwissenschaft« Symposium ‚Stolpersteine. Gibt es Regeln für die Bildgestaltung?‘, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, 2003.

Prof. Dr. Friedrich Weltzien

Fachbereich: Kreativität und Wahrnehmungspsychologie

Telefon: +49 (511) 9296 – 2393
friedrich.weltzien@hs-hannover.de
Raum: 2A.2.26

Friedrich Weltzien ist Kulturwissenschaftler und Kunsthistoriker. Seit 2013 hält er die Professur für Kreativität und Wahrnehmungspsychologie an der Hochschule Hannover, Fakultät III, Bereich Medien und Design.

2010-2011
Gastprofessor für Kulturgeschichte an der Kunsthochschule Berlin Weißensee.

2009-2013 
Assistent am Lehrstuhl für Kunstgeschichte des Instituts für Künste und Medien der Universität Potsdam.

2003-2008 
Mitarbeiter am Sonderforschungsbereich „Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste“ an der Freien Universität Berlin in Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Berlin.

2001-2003 
Postdoc am Graduiertenkolleg „Praxis und Theorie des künstlerischen Schaffensprozesses“ an der Universität der Künste, Berlin.

1997-2000
Doktorand am Graduiertenkolleg „Körper-Inszenierungen“ am Theaterwissenschaftlichen Institut der Freien Universität Berlin.

1989-1997
Studium der Kunstgeschichte, der Philosophie und der klassischen Archäologie an den Universitäten Freiburg, Wien und Köln.

Forschungsschwerpunkte liegen in der Kunst- und Kreativitätstheorie vom 18. bis ins 21. Jahrhundert und der Vernetzung zwischen Kunst-, Medien- und Wissenschaftsgeschichte. Insbesondere im Hinblick auf experimentelle Bildpraktiken wird der Austausch zwischen Naturwissenschaften und Grafik, Kunst und Design untersucht. Er ist Spezialist für Fleckentheorien des 19. und 20. Jahrhunderts. Historische Schwerpunkte liegen in der Romantik, der klassischen Moderne und zeitgenössischen Tendenzen.
Ein methodischer Fokus ist auf die Produktionsästhetik gerichtet. Diese fasst weniger das fertige Produkt oder Werk als Gegenstand der Forschung ins Auge, sondern vielmehr die Prozesse, Materialien, Bedingungen und Entscheidungen der Herstellung. Dabei ist vor allem die Verbindung zwischen künstlerischen Theorien und schöpferischen Praktiken interessant: Welche kreativen Strategien oder Medien fordern neue theoretische Erklärungen heraus, welche theoretischen Formulierungen provozieren neue künstlerische und technische Herangehensweisen?

In der Lehre liegt ein besonderer Nachdruck auf der Geschichte der Fantasie von der Antike bis zur aktuellen Neurologie der Kreativität. Kurse zu Globalisierung und Interkulturalität, Genderthemen, Gewalt und Kreativität, Originalität und Innovation im Mediengebrauch, experimentelle und illegale kulturelle Praktiken, kultur- und kunstwissenschaftliche Themen wie Material- und Raumtheorien, Modetheorie, Gastrosophie, Animalität und Posthumanismus, Performanz- und Raumtheorien gehören zur Angebotspalette.

Downloads:

Wilhelm Fink Verlag

Zeuge der Zeugung. Biochemische Körperkonzeptionen und das abstrakte Bild als Lebewesen, in: Jenseits der Repräsentation. Körperlichkeiten der Abstraktion in moderner und zeitgenössischer Kunst, hg. von Olga Moskatova, Sandra Beate Reimann und Kathrin Schönegg, München 2013, S. 301–320. | download PDF

Defekt-Effekt. Realitätseffekte des Fotografischen, in: Realitätseffekte. Ästhetische Repräsentationen des Alltäglichen im 20. Jahrhundert, hg. von Alexandra Kleihues, München 2008, S. 69–94. | download PDF

Mit freundlicher Genehmigung zur Verwendung von
Angelika Bentfeld | +49 5251127753 | bentfeld@fink.de

Kontakt:
Wilhelm Fink Verlag | +49 52511275 | info@fink.de

 

[transcript]Verlag

Capitalism Propaganda. Adorno’s Kulturindustrie and Freedom of Creativity, in: Advertising and Design, hg. von Beate Flath und Eva Klein, Bielefeld 2014, S. 191–200. | download PDF

Ullrich, Jessica/Weltzien, Friedrich: Kunstgeschichte. Disziplinäre Wachstumsprognosen einer marginalisierten Themenstellung, in: Disziplinierte Tiere? Perspektiven der Human-Animal-Studies für die wissenschaftlichen Disziplinen, hg. von Spannring, Reingard/ Schachinger, Karin/Kompatscher, Gabriela/Boucabeille, Alejandro, Bielefeld 2015, S. 101–122. | download PDF

Mit freundlicher Genehmigung zur Verwendung von
[transcript]Verlag | +49 5213937970 | live@transcript-verlag.de

 

Christian A. Bachmann Verlag

Hybrider Legitimationsdruck. Zu Rodolphe Töpffers Bastardisierung von Text und Bild, in: Comic. Intermedialität und Legitimität eines popkulturellen Mediums, hg. von Thomas Becker, Essen/Bochum 2011, S.115–136. | download PDF

Mit freundlicher Genehmigung zur Verwendung von
Christian A. Bachmann Verlag | +49 17664108507 | mail@christian-bachmann.de

 

Neofelis Verlag

Postmoderne Affekte. Interesseloses Wohlgefallen und engagierte Kunst, in: Affekte, hg. von Claudia Emmert, Jessica Ullrich und Kunstpalais Erlangen, Berlin 2015, S. 206–217. | download PDF

Mit freundlicher Genehmigung zur Verwendung von
Neofelis Verlag | +49 3055202364 | info@neofelis-verlag.de

 

Publikationen:

Fleck – Das Bild der Selbsttätigkeit. Justinus Kerner und die Klecksografie als experimentelle Bildpraxis zwischen Ästhetik und Naturwissenschaft (Habilitationsschrift). Göttingen 2011.

Ich, das Tier. Tiere als Persönlichkeiten in der Kulturgeschichte, (hg. gemeinsam mit Jessica Ullrich und Heike Fuhlbrügge), Berlin 2008.
„Von Selbst“. Autopoietische Verfahren in der Ästhetik des 19. Jahrhundert. Zusammenhänge von ästhetischer Theorie und Technikgeschichte, Berlin 2006.

Dazwischen – Die Vermittlung von Kunst, Festschrift für Antje von Graevenitz, (hg. gemeinsam mit Renate Buschmann und Marcel Marburger), Berlin 2005.

Modelle künstlerischer Produktion. Architektur, Kunst, Literatur, Philosophie, Tanz (hg. gemeinsam mit Amrei Volkmann), Berlin 2003.
Entwerfen und Entwurf. Praxis und Theorie des künstlerischen Schaffensprozesses (hg. gemeinsam mit Frau Prof. Dr. G. Mattenklott), Berlin 2003.

E. W. Nay – Figur und Körperbild. Kunst und Kunsttheorie der vierziger Jahre, (Dissertation), Berlin 2003.

 

Redaktionelle Herausgeberschaften
und Ausstellungskataloge

Gastherausgeber der Zeitschrift Tierstudien, Nr. 1/2013, Themenschwerpunkt Tierliebe.

Altarpositionen. Historische Altäre und zeitgenössische Kunst im Magdeburger Dom. Ausstellungskatalog anlässlich der 800-Jahrfeier des Magdeburger Dom, Magdeburg, 23.8.-20.11.2009, hg. gem. m. Jutta Noetzel und Friederike Börngen.

Tier-Werden, Mensch-Werden. Ausstellungskatalog, Neue Gesellschaft für Bildende Kunst NGBK, Berlin, 9.5.-14.6.2009, hg. gem. m. Jessica Ullrich, Kassandra Nakas, Antonia Ulrich und Heike Fuhlbrügge.

Tierperspektiven. Ausstellungskatalog, Georg-Kolbe-Museum, Berlin, 26.4–21.6. 2009, hg. gem. m. Jessica Ullrich.

Redaktion von Erna Fiorentini (Hg.): Observing Nature – Representing Experience. The Osmotic Dynamics of Romanticism 1800-1850, Berlin 2007.

Redaktionelle Mitarbeit: Momente im Prozess. Zeitlichkeit im künstlerischen Schaffensprozess, hg. v. Karin Gludovatz, Martin Peschken, Julia Hasenberger und Matthias Rebstock, Berlin 2004.

„Poiesis“. Wissenschaftliche Essays zum künstlerischen Schaffensprozess, (hg. gem. m. I. Kottkamp, C. von Marlin u.a.), Onlinepublikationsreihe des Graduiertenkollegs „Praxis und Theorie des künstlerischen Schaffensprozesses“ an der UdK Berlin (2001–2004), URL: http://www.udk-berlin.de/sites/content/themen/forschung/ graduiertenkolleg/veroeffentlichungen/index_ger.html

 

Aufsätze und Beiträge:
In Vorbereitung

Die Fantasie ist flüssig. Von der romantischen Hirnphysiologie zur Avantgarde. In Kassandra Nakas (Hg.): Verflüssigungen. Ästhetische und semantische Dimensionen eines Topos, Berlin 2014.

Kritzeln. In Heiko Christians (Hg.): Historisches Wörterbuch des Mediengebrauchs, UTB Studienbuch, Wien u.a. 2014.

1785 – Tintenflecken als Ideengenerator. Alexander Cozens: A New Method of Assisting the Inventions of Landscape. In: Sandro Zanetti (Hg.): Improvisation und Invention. Momente, Modelle, Medien – in Vorbereitung.

Zu Adolf Hölzels Zeichentechnik. In: Christoph Wagner, Oliver Jehle (Hg.): Kaleidoskop. Hoelzel in der Avantgarde – in Vorbereitung.

Bereits erschienen

Friedlieb Ferdinand Runges chromatografischer Bildungstrieb. In: Judith Schalansky (Hg.): Friedlieb Ferdinand Runge. Der Bildungstrieb der Stoffe, Berlin 2014.

Ressource Nachbarschaft. In Brasilia, Hochschule Hannover, Hannover 2013, S. 66-69.

Guerilla Media. Fashion and Art. In Djurdja Bartlett, Shaun Cole, Agnes Rocamora (Hg.): Fashion Media. Yesterday, Today, Tomorrow, London 2013.

Die Arabeske und der Bildungstrieb. Essay und Katalogbeiträge zum Ausstellungskatalog Verwandlung der Welt. Die romantische Arabeske, Goethehaus Frankfurt, 2013.

Zigzag. Die Geburt des Comics als entfesselte Arabeske. In Eike Wittrock u.a. (Hg.): Über Kritzeln, Berlin 2012, S. 147-164.

Der ästhetische Wurm. Tierphilosophische Anmerkungen. In „Tierstudien. Internationale Fachzeitschrift für Animal Studies“ 01/2012, S. 27-39.

Stillgestelltes Leben. Die Übersetzung von Natur ins Bild. In: Bettina Gockel (Hg.): Vom Objekt zum Bild. Piktorale Prozesse in Kunst und Wissenschaft, 1600-2000, Berlin 2011, S. 188-213.

Hybrider Legitimationsdruck. Zu Rodolphe Töpffers Bastardisierung von Text und Bild. In Thomas Becker (Hg.): Comics. Intermedialität und Legitimität eines popkulturellen Mediums, Essen 2011, S. 115-136.

Elektrisches Menetekel. Ritters Abbreviaturen einer allgemeinen Schrift. In: Erich Kleinschmidt (Hg.): Lesbarkeit der Romantik, Berlin/New York 2009, S. 185-210.

Vom Bildungstrieb der Stoffe. Oder: Wie sieht Lebendigkeit aus? In: Winfried Menninghaus/Armen Avanessian/Jan Völker (Hg.): Ästhetik der Lebendigkeit, Berlin 2009, S. 31-44.

Die ästhetische Erfahrung des Geschmacks. Anmerkungen zur Gastrosophie. In: Brigitte Obermayr u.a. (Hg.): Bewegte Erfahrungen. Zwischen Emotionalität und Ästhetik, Frankfurt/M. 2008, S. 81-95.

Mollusken-Ich. Phantasien der Tierwerdung als Metapher und Methode. In: Jessica Ullrich/Friedrich Weltzien/Heike Fuhlbrügge (Hg.): Ich, das Tier. Tiere als Persönlichkeiten in der Kulturgeschichte, Berlin 2008, S. 145-162.

Defekt-Effekt. Die Macchia in der Fotografie. In: Alexandra Kleihues (Hg.): Realitätseffekte. Ästhetische Repräsentation des Alltäglichen, München 2008, S. 69-94.

Elektrische Gemälde. Christoph Nathe und die Naturwissenschaft, in: Norbert Michels/Marius Winzeler (Hg.): „Mit der Natur innig vertraut“. Christoph Nathe. Landschaftszeichner der Vorromantik, Kulturhistorisches Museum Görlitz/Anhaltinische Gemäldegalerie Dessau 2007, S. 32-41.

Die Lebendigkeit des Materials. Zur Geschichte selbstorganisierender Flecken zwischen Kunst und Wissenschaft. In Ausst.kat.: Laboratorium Lack. Baumeister, Schlemmer, Krause 1937-1944, Kunstmuseum Stuttgart, Stuttgart 2007, S. 105-116.

Die Bildtechnik der Höflichkeit. William Henry Fox Talbots kontrollierte Affekte. In: Katharina Sykora, Ludger Derenthal und Esther Ruelfs (Hg.): Fotografische Leidenschaften, Marburg 2006, S. 19-32.

Von der Fraktur zur Faktur. Gutai und die Gewalt des Schaffens im Kontext europäischer Nachkriegsavantgarde. In: Anke Hennig, Brigitte Obermayr und Georg Witte (Hg.), Faktur und Fraktur. Gestörte ästhetische Präsenz in Avantgarde und Spätavantgarde („WSA Sonderband 63), Wien 2006, S. 183-209.

Interesseloses Wohlgefallen als Gefühl. Zu einigen Fotografien von William Henry Fox Talbot mit ständiger Rücksicht auf Immanuel Kant. In: Antje Krause-Wahl, Heike Oehlschlägel und Serjoscha Wiemer (Hg.): Affekte. Analysen ästhetisch-medialer Prozesse. Mit einer Einleitung von Mieke Bal, Bielefeld 2006, S. 52-73.

Auftrag Autonomie. Adorno und die Kulturindustrie. In: Hans-Peter Schwarz (Hg.): Zürcher Jahrbuch der Künste 2006, Themenschwerpunkt „Aufträge“, Hochschule für Gestaltung und Kunst, Zürich 2006, S. 46-53.

Von Cozens bis Kerner. Der Fleck als Transformator ästhetischer Erfahrung. In: Onlinepublikationen des Sonderforschungsbereichs „Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste“, www.sfb626.de [Dezember 2005].

Visualisierung in Wissenschaft und Kunst. In: Carl-Philip Heisenberg / Rocco Pagel (Hg.): Visualisierung in Wissenschaft und Kunst / Visualisations in Art and Science, Dresden 2005, S. 6-19.

Virtuosen der Ekphrasis. Die Sprache der Musik bei Kandinsky und Nay. In: Cordula Heymann-Wentzel / Johannes Laas (Hg.): Musik und Biographie. Festschrift für Rainer Cadenbach, Berlin 2005, S. 46-64.

Das Antlitz der Geschichte zugewandt. Cy Twombly und die Antike. In: Eugen Blume / Melanie Franke / Joachim Jäger (Hg.): Do it yourself. Positionen von den 1960er Jahren bis heute. Sammlung Marx im Hamburger Bahnhof (Publikation zur gleichnamigen Ausstellung im Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart), Berlin 2005, S. 48-51.

Der Film des Bildhauers. Bruce Nauman und Matthew Barney. In: Eugen Blume / Melanie Franke / Joachim Jäger (Hg.): Do it yourself. Positionen von den 1960er Jahren bis heute. Sammlung Marx im Hamburger Bahnhof (Publikation zur gleichnamigen Ausstellung im Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart), Berlin 2005, S. 22-25.

Der plurale Körper. Körperteilzeichen und leibliche Integrität im Bild. In: Henriette Herwig (Hg.): Zeichenkörper und Körperzeichen im Wandel von Literatur- und Sprachgeschichte, Freiburg 2005, S. 143-162.

Masque-ulinities. Changing Dress as a Display of Masculinity in the Superhero Genre. In: Fashion Theory, Special Edition Dress and Gender, Summer 2005, S. 229-250.

Produktionsästhetik und Zeitlichkeit. Zur Dynamisierung des Kunstbegriffs bei Konrad Fiedler. In: Martin Peschken / Karin Gludovatz unter Mitarbeit von Friedrich Weltzien (Hg.): Momente im Prozess. Zeitlichkeit im künstlerischen Schaffensprozess, Berlin 2004, S. 43-56.

Bacon’s Beasts. Von Nashörnern und Affen und vom Herstellen von Bildern; in: Kunsttexte.de, 03/2005, Onlinepublikation (URL: www.kunsttexte.de).

(Mit Änne Söll) Heldenmasken. Konstruktion von Männlichkeit im Film ‚Spider-Man‘. In Claudia Benthien / Inge Stephan (Hg.): Männlichkeit als Maskerade. Kulturelle Inszenierungen vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Reihe Literatur – Kultur – Geschlecht Bd.18. Köln/Weimar 2003, S. 439-460.

Der nachgereichte Entwurf. Frühe Fototheorie und das Problem der Bildentstehung. In: Gundel Mattenklott / Friedrich Weltzien (Hg.): Entwerfen und Entwurf. Praxis und Theorie des künstlerischen Schaffensprozesses, Berlin 2003, S. 173-187.

Maurice Merleau-Pontys ‚Fieber‘ und das ‚Scheitern‘ Willi Baumeisters – Zur Idee des produktiven Versagens. In: Friedrich Weltzien / Amrei Volkmann (Hg.): Modelle künstlerischer Produktion. Architektur, Kunst, Literatur, Philosophie, Tanz, Berlin 2003, S. 11-22.

Autopoiesis. Selbstorganisierende Verfahren im künstlerischen Schaffensprozess. Textbeitrag zum „Berliner Index“, Onlinepublikation des Graduiertenkollegs „Praxis und Theorie des künstlerischen Schaffensprozesses“ an der UdK Berlin (URL: http://www.udk-berlin.de/forsch/gradukolleg/veroeffentlichungen/berliner_
index/index.html
).

Das Bild als Spediteur der Gewalt. Anmerkungen zum Medium der Malerei; Kunst-Texte.de, 02 / 2002, Onlinepublikation (URL: www.kunsttexte.de).

Der Rücken als Ansichtsseite. Zur Ganzheit des geteilten Körpers, in: Claudia Benthien / Christoph Wulf (Hg.): Körperteile. Eine kulturelle Anatomie, Reinbek bei Hamburg 2001, S.439-460.

„Der Scharlatan im Soldatenlager“. Ein bislang unpubliziertes Gemälde von Benjamin Gerritsz. Cuyp; (gemeinsam mit K. Benedix), in: Wallraf-Richartz-Jahrbuch, Band LIX, Köln 1998, S. 201-212.

Mitarbeiter/-innen

Annerose Keßler

Wissenschaftliche Mitarbeiterin,
Promotion

Kontakt:
Telefon: +49 (511) 9296 – 2380
annerose.kessler@hs-hannover.de
Raum: 2A.2.35

Alexandra Panzert

Wissenschaftliche Mitarbeiterin,
Promotion

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Saskia Plankert

Wissenschaftliche Mitarbeiterin,
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Antonia Ulrich

Wissenschaftliche Mitarbeiterin,
Promotion

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Lehrbeauftragte

Katrin Brümmer

Lehrgebiet: Raumtheorien

Linn Burchert

Lehrgebiet: Farbsysteme und Farbgestaltung

Julia Burde

Lehrgebiet: Kulturgeschichte der Mode

Arne Fischer

Lehrgebiet: Medientheorie

Anja Hermann

Lehrgebiet:

Dr. Stefan Wolf

Lehrgebiet: Zukunfts- und Trendforschung