Professor*innen

Prof. Dr. Anja Baumhoff

Fachbereich: Kunst- und Designgeschichte

E-Mail: anja.baumhoff@hs-hannover.de
Telefon: +49 (0) 511 9296 2413
Raum: 2A.5.30

Dr. Anja Baumhoff ist promovierte Sozialhistorikerin und studierte Germanistik, Ethnologie, Geschichte und Politik an den Universitäten Freiburg und Oxford. Ihre Doktorarbeit schrieb sie an der Johns Hopkins University in den USA im Fach Sozialgeschichte.

Sie unterrichtete u.a. an der TU und der UdK in Berlin, an der BHU in Weimar, sowie an der Kunsthochschule in Zürich. Sie war stellvertretende Leiterin des Centre of Interdisciplinary Gender Studies der Universität der Künste und hatte die Lehrstuhlvertretung der Professur für Designwissenschaft an der Universität Essen inne. Zehn Jahre lang lebte und arbeitete sie in England als Lecturer in History of Art and Design an der Loughborough University. Seit 2014 ist sie Professorin für Kunst- und Designgeschichte an der Hochschule Hannover.

Außerhalb der Hochschule war sie langjährige Mitherausgeberin der Zeitschrift Frauen / Kunst / Wissenschaft aus dem Jonas Verlag in Marburg und engagierte sich als stellvertretende Vorsitzende im  Designerinnen Forum.

Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen auf der Theorie und Geschichte von Kunst und Design, mit besonderer Betonung der klassischen Moderne, dem Bauhaus und deren gender-spezifischen Implikationen.

Anja Baumhoff ist Alumna der Studienstiftung des deutschen Volkes, des St. Anne’s College Oxford, der Johns Hopkins University, sowie der Heinrich Böll Stiftung.

Forschungsschwerpunkte

  • Theorie und Geschichte von Kunst und Design vom 19. bis ins 21. Jahrhundert
  • Theorie und Geschichte der Moderne und des Bauhauses Geschlechtergeschichte
  • Theorie, Geschichte und Soziologie der Medien, insbesondere der Fotografie
  • Literatur als Medium in Kultur und Trendforschung

Thesis. Wissenschaftliche Zeitschrift der Bauhaus-Universität Weimar. Konferenzbeiträge über den Philosophen Vilém Flusser. (Hrsg. zusammen mit der Bauhaus-Universität Weimar), (Weimar 1998).

The Gendered World of the Bauhaus. The Politics of Power at the Weimar Republic’s Premier Art Institute, 1919-1932 (Frankfurt, New York, 2001).

Mythos Bauhaus Zwischen Selbsterfindung und Enthistorisierung. (Hrsg. zusammen mit Magdalena Droste), (Berlin 2009).

‘Ambitions, Anxieties and Attainments: Paul Klee and the Bauhaus’, in: Paul Klee. Making Visible. Exhibition Tate Modern, London 2013, pp.67-75.

‘Vereitelte Karrieren im Umbruch der Zeit: Gunta Stölzl’ in Entfernt. Frauen des Bauhauses während der NS-Zeit – Verfolgung und Exil.’ edition text + kritik (Hrsg. Adriane Feustel und Ingeborg Hansen-Schaberg), (München 2012), pp. 51-68.

‘Female Careers at the Bauhaus’, in Art as Life: the Bauhaus. (Hrsg. Barbican Centre et al.), (London 2012) pp. 238-243.

‘Jeremy Aynsley, Designing Modern Germany, Reaktion Books, London 2008. ’ Rezension in: Journal of Design History, (London 2010) Vol. 23, Nr. 2. ‘Monika Stadler, Yael Aloni, Hrsg., Gunta Stölzl Bauhaus Master’, Hatje Cantz, Ostfildern 2009. Rezension in: Women’s Art Journal, (Philadelphia 2010), Vol. 31, Nr. 2.

‘Verhaltenslehren der Kälte? Implikationen moderner Diskursformen am Bauhaus Dessau am Beispiel der Geschichte der Alma Buscher’, in: Esoterik am Bauhaus: Eine Revision der Moderne? Internationales Wissenschaftliches Symposium (Hrsg. Christoph Wagner), (Berlin 2009).

‘Der Wille zur Werbung. Ein früher Entwurf von Herbert Bayer’, in: Modell Bauhaus. Ausstellungskatalog, (Hrsg. Bauhaus-Archiv Berlin, Stiftung Bauhaus Dessau, Klassik Stiftung Weimar), (Ostfildern 2009).

‘Zum Mythos der sachlichen Form: Paul Klee und Piet Mondrian’, in: Mythos Bauhaus. Zwischen Selbsterfindung und Enthistorisierung, (Hrsg. Anja Baumhoff, Magdalena Droste), (Berlin 2009).

‘Zwischen Kunst und Technik. Lucia Moholy und die Entwicklung der modernen Produktfotografie’, in: Klassik und Avantgarde. Das Bauhaus in Weimar 1919-1925. (Hrsg. Hellmut Th. Seeman, Thorsten Valk), (Jahrbuch der Klassik Stiftung Weimar), (Göttingen 2009).

‘‘… und sind doch alle auf das Bauhaus hin entworfen.’ Strategien im Umgang mit geschlechtsspezifisch geprägten Mustern in Kunst und Handwerk am Bauhaus Weimar’, in: Grenzgänge zwischen den Künsten. Interventionen in Gattungshierarchien und Geschlechterkonstruktionen (Hrsg. Jennifer John, Sigrid Schade), (Bielefeld 2008).

‘Zehn Jahre Forschung zur Moderne und zum Bauhaus. Eine Bilanz’, Kunstchronik, (zusammen mit M. Droste), H. 2, Februar 2008.

‘Bauhaus Culture. From Weimar to the Cold War’ by K. James-Chakraborty, German Politics and Society (USA), Vol. 26, Nr. 2, 2007.

‘What’s in the Shadow of a Bauhaus Block? Gender Issues in Classical Modernity’ in: Practicing Modernity. Female Creativity in the Weimar Republic (Hrsg. Christiane Schönfeld), (Würzburg, 2006).

‘‘Überall erdrosselte die Kunst das Leben.’ Wie das Bauhaus seinen Mythos schuf’, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 40 (Frankfurt, 16.02.2002).

‘Vom ernsthaften Streben nach Höherem und der ausdauernden Suche nach dem Eigentlichen. Laudatio für Irene Below’, Frauen/Kunst/Wissenschaft, Vol. 34 ( Marburg 2002).

‘Bauhaus’, in: Deutsche Erinnerungsorte. Studien zur historischen Philosophie von Pierre Nora (Hrsg. Hagen Schulze, Etienne François), (München 2001).

‘Gunta Stölzl’, in: Bauhaus (Hrsg. Jeannine Fiedler, Peter Feierabend), (Köln 2000).

‘Zur Rolle des Kunsthandwerks am Bauhaus’, in: Bauhaus (Hrsg. Jeannine Fiedler, Peter Feierabend), (Köln 2000).

‘Professionalisierung im Spiegel der Geschichte’, in: Musen, Mythen, Markt. Jahrbuch VIII der Frauenbeauftragten der Hochschule der Künste (Hrsg. S. Haase), (Berlin 2000).

‘The Token Woman Master’, in: Bauhaus (Hrsg. Jeannine Fiedler, Peter Feierabend), (Köln 2000).

‘Frauen am Bauhaus’, in: Bauhaus (Hrsg. Jeannine Fiedler, Peter Feierabend), (Köln 2000).

‘Unding: Design ist nicht alles’, Frankfurter Allgemeine Zeitung, (Frankfurt, 17.05.2000).

‘Weibliche Professionalisierung in historischer Perspektive’, in: Viertes landesweite Treffen der Architektinnen in Baden-Württemberg (Hrsg. Architektenkammer Baden-Württemberg), (Tübingen 1999).

‘Die Weberei Werkstatt’, in: Bauhaus (Hrsg. Jeannine Fiedler, Peter Feierabend), (Köln 2000).

‘Autorität und Geschlecht am Bauhaus: Weberei intern’, in: Das Bauhaus webt. Die Textilwerkstatt am Bauhaus (Hrsg. Magdalena Droste, Manfred Ludewig), (Berlin 1998).

‘Vilém Flusser. Design und die Philosophie der Lebensformen’, in: Thesis. Wissenschaftliche Zeitschrift der Bauhaus-Universität Weimar. (Hrsg. zusammen mit der Bauhaus Universität), (Weimar 1998).

‘A Critical Analysis of the Bauhaus Tradition’, in: The New Academy. Searches for a New Theoretical Grounding of Design Education (Hrsg. Joost Smiers, Hugues Boekraad), (Barcelona 1997).

‘Designerware aus Plaste und Elaste? Zur Karriere des Designbegriffs in der DDR’, in: Alltag und soziales Gedächtnis. Die DDR-Objektkultur und ihre Musealisierung (Hrsg. Gerd Kuhn, Andreas Ludwig), (Hamburg 1997). – ‘Gleichberechtigung, Duldung oder Ausschluss? Bauhäuslerinnen in der Weimarer Republik’, in: Gunta Stölzl. Mensch und Werk (Hrsg. Ingrid Radewaldt), (Stuttgart 1997).

‘Design 2000’, Frauen/Kunst/Wissenschaft, Vol. 21 (Marburg 1996).

‘Eins und Eins – das macht zwei? Kritische Beiträge zum Künstlerpaar’, Frauen/Kunst/Wissenschaft, Vol. 21 (Marburg 1996).

‘Es gab nicht nur das Bauhaus’, Kritische Berichte, Vol. 3 (Marburg 1995).

‘Das Dessauer Bauhaus in den 1920er Jahren’, in: Geschichte der Stadt Dessau. (Hrsg. Museumspädagogischer Dienst), (Dessau 1994).

‘“Ich spalte den Menschen.“ Geschlechterkonzeptionen bei Johannes Itten’, in: Das frühe Bauhaus und Johannes Itten (Hrsg. Bauhaus-Archiv Berlin, Kunstmuseum Bern, Kunstsammlungen zu Weimar), (Stuttgart 1994).

‘Professionalisierung, Status und Geschlecht. Das Beispiel von Lucia Moholy am Bauhaus’, in: Wissenschaftliche Zeitschrift der Hochschule für Architektur und Bauwesen (Hochschule für Architektur und Bauwesen), (Weimar 1994).

‘Rheinisch-katholisch und bescheiden. Das Bauhaus-Archiv zeigt Adolf Meyer, den Architekten neben Walter Gropius’, die tageszeitung (Berlin, 10.05.1994).

‘Die ‚moderne Frau‘ und ihre Stellung in der Bauhaus-Avantgarde’, in: Die Neue Frau. Herausforderungen für die Bildmedien der Zwanziger Jahre (Hrsg. Sektion Frauenforschung des Ulmer Vereins), (Marburg 1993).

‘Frauen und Universität’, in: WerkstattGeschichte, Vol. 6 (1993).

‘Zwischen Berufung und Beruf: Frauen am Bauhaus’, in: Profession ohne Tradition. 125 Jahre Verein der Berliner Künstlerinnen (Hrsg. Verein der Berliner Künstlerinnen), (Berlin 1992).

‘Frauen und Photographie am Bauhaus: ein modernes Medium im Spannungsfeld von Geschlecht, Kunst und Technik’, Frauen/Kunst/Wissenschaft, Vol. 14 (Marburg 1992).

Prof. Dr. Martin Scholz

Fachbereich: Kommunikation und Projektmanagement

E-Mail: martin.scholz@hs-hannover.de
Telefon: +49 (0) 511 9296 2600
Raum: 2A.2.33

Professur für Kommunikation & Projektmanagement an der Hochschule Hannover

05 – 08/2013 
Vertretungsprofessur ‚Theorien der Wahrnehmung, Medien und Kommunikation‘ im Fachbereich Design der Fachhochschule Münster

2010 – 2011
Vertretungsprofessor ‚Designtheorie / Designgeschichte‘ im Fachbereich Gestaltung der Fachhochschule Mainz

2008 – 2009
Gastprofessor für angewandte Bildwissenschaften an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

2008 – 2013 
Lehraufträge an der FH Münster, FH Hannover, FH Düsseldorf, FH Dortmund und HAWK Hildesheim im Bereich der Medien- und Kommunikationstheorie, sowie der Designgeschichte

seit 2005 
selbstständiger Kommunikationsdesigner in Dortmund/Datteln

1999 – 2005 
Künstlerischer Assistent im Kommunikationsdesign an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

2002 
DAAD-Stipendium als Guest Lecturer, University of Ireland – University College Cork, Dept. of Computer Science, Irland

1999
Promotion zum Dr. phil an der Bergischen Universität Gesamthochschule Wuppertal

1995 – 1999
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Simulation und Graphik an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

1994 – 1995
selbstständiger Kommunikationsdesigner in Wuppertal

1989 – 1995
Dozent für Fotografie an der Schule für Kunst und Theater / Alte Post in Neuss

1988 – 1994 
Studium und Abschluss als Diplom-Kommunikationsdesigner an der Bergischen Universität Gesamthochschule Wuppertal

1985 – 1988
Lehre und Abschluss als Fotografengeselle in Düsseldorf

1969 – 1985
Schule, Abitur und Zivildienst in Neuss

Jg. 1963

 

Mitgliedschaften

Gesellschaft für Designgeschichte (GfDg)
Deutsche Gesellschaft für Designtheorie und -forschung (DGTF)
Gesellschaft für interdisziplinäre Bildwissenschaft (GIB)
Beirat IMAGE – Zeitschrift für interdisziplinäre Bildwissenschaft

 

Designarbeiten (Auswahl)

Technoform Bautec, Fuldabrück
Backdat, Dortmund
Agentur Dorland, Berlin
Hengesbach Meß- und Regeltechnik, Erkrath
Canon Deutschland, Neuss
Q-Team Dr. Knabe, Korschenbroich
Kulturforum Alte Post, Neuss
Agentur Werner Laux, Wuppertal
Fakultät für Informatik, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
FB Gesundheitswissenschaften, Fachhochschule Magdeburg

Forschungsschwerpunkte:
Die Zukünfte der Kommunikation

Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass in der zunehmend globalisierten Welt des 21. Jahrhunderts mehr und anders kommuniziert wird als bisher. Das gilt für den Austausch von Mensch zu Mensch, den von Mensch und Maschine und in besonderer Weise für die intermaschinelle Kommunikation. Dieses Überangebot führt gemeinsam mit der immanenten Forderungen der Moderne an alle Individuen nach Selbstverantwortung, Selbstverwirklichung und Selbstregulation, letztendlich zu einem Kollaps bisheriger Vermittlungstechniken.

Für die westlich-europäischen Kollektive potenziert sich dieser Kommunikationsstress nicht nur durch die Überlastung der Individuen, durch einen stärker werdenden – auf der Basis ständig neuer Informationen – Handlungsdruck, durch die Dematerialisierung von Kommunikationsakten, durch die Verlängerung der Entscheidungswege, durch die zunehmende Überwachung des Lebens und durch den steigenden Ressourcenverbrauches für eine totale Kommunikationsgesellschaft und wird zu einer Gefahr für die Handlungsfähigkeiten der Gesellschaften. Zu untersuchen sind daher – auf der Basis der existierenden Positionen der Medien- und Kommunikationstheorie – mögliche, sowie die wahrscheinlichen Realitäten unserer zukünftigen Kommunikationsangebote.

Beispielhafte Themen sind:

  • Die Plakatwand als „Brücke“ zwischen digitaler und analoger Welt
  • Sharingkonzepte zur Vermeidung von Müll und Kommunikation
  • Konzepte zu Vernichtung von Information, Daten und „verbrauchtem“ Wissen
  • Dörfliches Leben im 21. Jahrhundert
  • Urbane Bauernhöfe in den Megacities (und ihre kommunikative „Leistung“)
  • Tradition als Antwort auf den Kommunikationskollaps
  • Crowdfunding für Informationsdienste / Jounalismus

Publikationen

Scholz, Martin: Der Lauf der Orte. Fotografie als Zeitraum. Frankfurt/Main: anabas, 2007.

Helmerdig, Silke; Scholz, Martin: Ein Pixel, Zwei Korn. Grundlagen analoger und digitaler Fotografien und ihre Gestaltung. Frankfurt/Main: anabas, 2006.

Scholz, Martin: Technologische Bilder. Aspekte visueller Argumentation. Zugl. Dissertation BUGH Wuppertal. Weimar: VDG, 2000.

 

Herausgeberschaften

Scholz, Martin: 18. Bandes (Bild und Moderne. IMAGE. Journal of Interdisciplinary Image Science. Juli 2013. Mit Beiträgen von H. Wilharm, T. Heun, R. Nohr, R. Sachsse, S. Foraita, R. Bohn, P. Scorzin, A. Glas, N. Schmitz und M. Scholz.
PDF unter: http://www.gib.uni-tuebingen.de/image-2

Scholz, Martin: 12. Band (Bild und Transformation). IMAGE. Journal of Interdisciplinary Image Science. 2010. Mit Beiträgen von S. Foraita, R. Nohr, S. Rammler, K. Sachs-Hombach, R. Sachsse, M. Schlegel, M. Scholz, H. Wulff und A. Zika.
PDF unter: http://www.gib.uni-tuebingen.de/image-2

Scholz, Martin; Helmbold, Ute: Bildersampling. Wie viele Bilder brauchen wir?. Reihe Bildwissenschaften Bd. 17. Mit Beiträgen von H. Bergius, L. Glazer-Naudé, H. Hackenberg, U. Helmbold, E. Henze und M. Scholz. Wiesbaden: DUV, 2006.

Scholz, Martin; Helmbold, Ute: Bilder lesen lernen. Wie werden Bilder rezipiert?. Reihe Bildwissenschaften Bd. 16. Mit Beiträgen von C. Brugger, H. Erke, U. Helmbold, K. Paul, J. Piehl und P. Westendorp. Wiesbaden: DUV, 2005.

Scholz, Martin; Helmbold, Ute: Stolpersteine. Gibt es Regeln für die Bildgestaltung?. Reihe Bildwissenschaften Bd. 12. Mit Beiträgen von B. Hennig, A. Maxbauer, R. Maxbauer, L. von Monkiewitsch, R. Sachsse, M. Scholz und W. Vollmer. Wiesbaden: DUV, 2004.

 

Unselbstständige Publikationen

Scholz, Martin : Bild und Moderne. In: IMAGE. Journal of Interdisciplinary Image Science: Transformation und Visualisierung, Heft 18 (7/2013), S. 3-21.

Scholz, Martin (a): Von Katastrophen und ihren Bildern. In: IMAGE. Journal of Interdisciplinary Image Science: Transformation und Visualisierung, Heft 12 (11/2010), S. 2-14.

Scholz, Martin (b): Versprechen. Bilder, die Zukunft zeigen. In: IMAGE. Journal of Interdisciplinary Image Science: Transformation und Visualisierung, Heft 12 (11/2010), S. 108-116.

Scholz, Martin: Der Fels, der Tanz, die Macht und ihre Bilder – Felsmalerei der San. In: Scholz, Martin; Helmbold, Ute (Hg.): Bildersampling. Wie viele Bilder brauchen wir?. Wiesbaden: DUV, 2006, S. 15-62.

Scholz, Martin (a): Kommunikationsdesign. In: Sachs-Hombach, Klaus (Hg.): Bildwissenschaft. Disziplinen, Themen, Methoden; Frankfurt/Main: Suhrkamp Wissenschaftliche Reihe, 2005. S. 335-348.

Scholz, Martin (b): Kommunikationsdesign. Methoden und Ergebnisse der bildschaffenden Forschung. In: Sachs-Hombach, Klaus (Hg.): Bildwissenschaften zwischen Reflektion und Anwendung. Köln: Herbert von Halem Verlag, 2005, S. 413-426.

Scholz, Martin: Wissenschaft und Forschung in der Bildgestaltung?. In: Scholz, Martin; Helmbold, Ute (Hg.): Stolpersteine. Gibt es Regeln für die Bildgestaltung?. Wiesbaden: DUV, 2004, S. 11-17.

Stoltz, Ulrike; Scholz, Martin: Kreation und Wissenschaft. In: design report, Heft 1/2004. Leinfelden-Echterdingen: BLUE C. Verlag, 2004, S. 78-81.

Scholz, Martin: Texte für Bilder. In: Helmbold, Ute; Paul, Klaus; Stoltz, Ulrike (Hg.): Bildersprechen. 6. Jahrbuch der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Köln: Salon-Verlag, 2003, S. 262-267.

Scholz, Martin: Prinzip Hoffnung. In: Sachs-Hombach, Klaus (Hg.): Bildhandeln. Interdisziplinäre Forschung zur Pragmatik bildhafter Darstellungsformen. Magdeburg: Scriptum Verlag, 2001, S. 223-239.

Scholz, Martin: Gestaltungsregeln in der pictoralen Kommunikation. In: Rehkämper, Klaus; Sachs-Hombach, Klaus (Hg.): Bildgrammatik. Interdisziplinäre Forschung zur Syntax bildlicher Darstellungsformen. Magdeburg: Scriptum Verlag, 1999, S. 273-286.

Scholz, Martin: Abstraktion und Naturalismus in der Praxis der digitalen Bildherstellung. In: Czap, H. ; Ohly, H.-P.; Pribbenow, S. (Hg.): Herausforderungen an die Wissensorganisation: Visualisierung, multimediale Dokumente, Internetstrukturen. Tagung Berlin 07.- 10.10.1997. Würzburg: ERGON, 1998, S. 53-62.

Schirra, Jörg; Scholz, Martin (a): Abstraction versus realism: not the real question. In: Strothotte, Thomas: Computational Visualization. Abstraction and Interactivity. Berlin, Heidelberg, New York: Springer, 1998, S. 379-402.

Schirra, Jörg; Scholz, Martin (b): Zwei Skizzen zum Begriff ‚Photorealismus‘ in der Computergraphik. In: Rehkämper, Klaus; Sachs-Hombach, Klaus (Hg.): Proceedings der interdisziplinären Tagung »Bild, Bildwahrnehmung, Bildverarbeitung« Magdeburg 5. – 8. März 1997. Wiesbaden: Deutscher Universitäts Verlag, 1998, S. 69-79.

 

Vorträge (Auswahl)

»Typografische Anschläge. Die Schreibmaschine als Tatmaschine« Symposium ‚Schrift/Macht/Welten. Typografie und Macht‘, Gutenberg-Museum Mainz, in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Designgeschichte, 2012.

»Kulturelle Transformationen. Angebote der Medien- und Designtheorie« Fachhochschule München, 2011.

»Die Bedeutung von Kunst- und Gestaltungswissenschaften für den Gestaltungsprozess« Duale Hochschule Ravensbrück, 2011.

»Der visuelle Humus« Symposium ‘Netz.Ökologien’, Kunsthochschule Saar, Saarbrücken, 2010.

»Transformation, Kommunikation, Bild« Fachhochschule Bielefeld, 2009.

»Die pragmatischen Pixelstürmer. FotografInnen als Teil einer neuen Öffentlichkeit« Neuaufnahmen 2008/9 in die Fotosammlung ‚Pixelprojekt Ruhrgebiet‘, Wissenschaftspark Gelsenkirchen, 2009.

»Ästhetik und Information im multimedialen Design« Fachhochschule Kiel, 2008.

»Webpublishing, von Rückmeldungen und Antworten in interaktiven Medien« Fachhochschule Wolfenbüttel/Salzgitter, 2007.

»Das ungefähre Bild« Megapixel, 28. Bielefelder Symposium für Fotografie, Fachhochschule Bielefeld, 2007.

»Wenn der Finger zuckt« Fachhochschule Köln, 2006.

»Der Fels, der Tanz, die Macht und ihre Bilder. Felsmalerei der San« Symposium ‚Bildsampling. Wie viele Bilder brauchen wir noch?‘, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig 2005.

»Kommunikationsdesign. Methoden und Ergebnisse der bildschaffenden Forschung« Internationale Fachkonferenz ‚Bildwissenschaft zwischen Reflexion und Anwendung‘, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, 2003.

»Bilderkunst und Bilderwissenschaft« Symposium ‚Stolpersteine. Gibt es Regeln für die Bildgestaltung?‘, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, 2003.

Prof. Dr. Friedrich Weltzien

Fachbereich: Kreativität und Wahrnehmungspsychologie

E-Mail: friedrich.weltzien@hs-hannover.de
Telefon: +49 (0) 511 9296 2393
Raum: 2A.2.26

Friedrich Weltzien ist Kulturwissenschaftler und Kunsthistoriker. Seit 2013 hält er die Professur für Kreativität und Wahrnehmungspsychologie an der Hochschule Hannover, Fakultät III, Bereich Medien und Design.

2010-2011
Gastprofessor für Kulturgeschichte an der Kunsthochschule Berlin Weißensee.

2009-2013 
Assistent am Lehrstuhl für Kunstgeschichte des Instituts für Künste und Medien der Universität Potsdam.

2003-2008 
Mitarbeiter am Sonderforschungsbereich „Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste“ an der Freien Universität Berlin in Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Berlin.

2001-2003 
Postdoc am Graduiertenkolleg „Praxis und Theorie des künstlerischen Schaffensprozesses“ an der Universität der Künste, Berlin.

1997-2000
Doktorand am Graduiertenkolleg „Körper-Inszenierungen“ am Theaterwissenschaftlichen Institut der Freien Universität Berlin.

1989-1997
Studium der Kunstgeschichte, der Philosophie und der klassischen Archäologie an den Universitäten Freiburg, Wien und Köln.

Forschungsschwerpunkte liegen in der Kunst- und Kreativitätstheorie vom 18. bis ins 21. Jahrhundert und der Vernetzung zwischen Kunst-, Medien- und Wissenschaftsgeschichte. Insbesondere im Hinblick auf experimentelle Bildpraktiken wird der Austausch zwischen Naturwissenschaften und Grafik, Kunst und Design untersucht. Er ist Spezialist für Fleckentheorien des 19. und 20. Jahrhunderts. Historische Schwerpunkte liegen in der Romantik, der klassischen Moderne und zeitgenössischen Tendenzen.
Ein methodischer Fokus ist auf die Produktionsästhetik gerichtet. Diese fasst weniger das fertige Produkt oder Werk als Gegenstand der Forschung ins Auge, sondern vielmehr die Prozesse, Materialien, Bedingungen und Entscheidungen der Herstellung. Dabei ist vor allem die Verbindung zwischen künstlerischen Theorien und schöpferischen Praktiken interessant: Welche kreativen Strategien oder Medien fordern neue theoretische Erklärungen heraus, welche theoretischen Formulierungen provozieren neue künstlerische und technische Herangehensweisen?

In der Lehre liegt ein besonderer Nachdruck auf der Geschichte der Fantasie von der Antike bis zur aktuellen Neurologie der Kreativität. Kurse zu Globalisierung und Interkulturalität, Genderthemen, Gewalt und Kreativität, Originalität und Innovation im Mediengebrauch, experimentelle und illegale kulturelle Praktiken, kultur- und kunstwissenschaftliche Themen wie Material- und Raumtheorien, Modetheorie, Gastrosophie, Animalität und Posthumanismus, Performanz- und Raumtheorien gehören zur Angebotspalette.

Bücher und selbständige Herausgeberschaften:

Design und Mimesis. Nachahmung in Natur und Kultur (hg. gemeinsam mit Antonia Ulrich), Berlin 2018 (in Vorbereitung).

Widerspenstiges Design. Gestalterische Praxis und Gesellschaftliche Verantwortung (hg. gemeinsam mit Hans-Jörg Kapp), Berlin 2017.

State of Flux. Aesthetics of Fluid Materials in Contemporary Art (Sammelband in englischer Sprache, hg. gemeinsam mit Marcel Finke), Berlin 2017.

Sprachen des Materials. Strategien, Theorien, Narrative (hg. gemeinsam mit Martin Scholz), Berlin 2016.

Design und Krieg (hg. gemeinsam mit Martin Scholz), Berlin 2015.

Gastherausgeber der Zeitschrift „Tierstudien. Internationale Fachzeitschrift für Animal Studies“, 1/2013, Themenschwerpunkt Tierliebe.

Fleck – Das Bild der Selbsttätigkeit. Justinus Kerner und die Klecksografie als experimentelle Bildpraxis zwischen Ästhetik und Naturwissenschaft (Habilitationsschrift), Göttingen 2011.

AltarpositionenHistorische Altäre und zeitgenössische Kunst im Magdeburger Dom. Ausstellungskatalog anlässlich der 800-Jahrfeier des Magdeburger Dom, Magdeburg, 23.8.-20.11.2009, hg. gemeinsam mit Jutta Noetzel und Friederike Börngen.

Tier-Werden, Mensch-Werden. Ausstellungskatalog, Neue Gesellschaft für Bildende Kunst NGBK, Berlin, 9.5.-14.6.2009, hg. gemeinsam mit Jessica Ullrich, Kassandra Nakas, Antonia Ulrich und Heike Fuhlbrügge.

Tierperspektiven. Ausstellungskatalog, Georg-Kolbe-Museum, Berlin, 26.4–21.6. 2009, hg. gemeinsam mit Jessica Ullrich.

Ich, das Tier. Tiere als Persönlichkeiten in der Kulturgeschichte, (hg. gemeinsam mit Jessica Ullrich und Heike Fuhlbrügge), Berlin 2008.

Redaktion von Erna Fiorentini (Hg.):Observing Nature – Representing Experience. The Osmotic Dynamics of Romanticism 1800-1850, Berlin 2007.

„Von Selbst“. Autopoietische Verfahren in der Ästhetik des 19. Jahrhundert. Zusammenhänge von ästhetischer Theorie und Technikgeschichte, Berlin 2006.

Dazwischen – Die Vermittlung von Kunst, Festschrift für Antje von Graevenitz, (hg. gemeinsam mit Renate Buschmann und Marcel Marburger), Berlin 2005.

Redaktionelle Mitarbeit: Momente im Prozess. Zeitlichkeit im künstlerischen Schaffensprozess, hg. v. Karin Gludovatz, Martin Peschken, Julia Hasenberger und Matthias Rebstock, Berlin 2004.

Modelle künstlerischer Produktion. Architektur, Kunst, Literatur, Philosophie, Tanz (hg. gemeinsam mit Amrei Volkmann), Berlin 2003.

Entwerfen und Entwurf. Praxis und Theorie des künstlerischen Schaffensprozesses (hg. gemeinsam mit Gundel Mattenklott), Berlin 2003.

„Poiesis“. Wissenschaftliche Essays zum künstlerischen Schaffensprozess, (hg. gemeinsam mit I. Kottkamp, C. von Marlin u.a.), Onlinepublikationsreihe des Graduiertenkollegs „Praxis und Theorie des künstlerischen Schaffensprozesses“ an der UdK Berlin (2001–2004), URL: http://www.udk-berlin.de/sites/content/themen/forschung/graduiertenkolleg/veroeffentlichungen/index_ger.html

W. Nay – Figur und Körperbild. Kunst und Kunsttheorie der vierziger Jahre, (Dissertation), Berlin 2003. Note: summa cum laude, nominiert für den Heinz-Maier-Leibnitz-Preis 2002 der DFG.

Aufsätze und Beiträge
In Vorbereitung:

Das Bild als Spediteur: ‚How to make images matter?‘ In: Karen Fromm, Anna Stemmler (Hg.): „Images in Conflict – Bilder im Konflikt“, Bielefeld 2018, in Vorbereitung.

Francis Bacons Raumkonstruktion und Nikolaus Pevsners ästhetisches Konzept der „englishness“. In Oliver Jehle (Hg.): Britain’s Best, Karlsruhe 2018, in Vorbereitung.

Kein Wärmetod, niemals. Herwig Weisers medienkünstlerische Arbeiten. In: Marcel Marburger (Hg.): Herwig Weiser, Catalogue Raisonné, in Vorbereitung

Pressure. On the fine art of floating. In:Christian Berger, Annika Schlitte (Hg.): Sublimation – Mind, Matter, Concept in Art after Modernism, in Vorbereitung.

Post-Humanities, Art History and the Animal. Tagungsband “Animalisticas”, XXXVIII Coloquio Internacional de Historia del Arte Instituto de Investigaciones Estéticas, UNAM, Mexiko, in Vorbereitung.

Kunstgeschichte im Folterkeller. Ronald Searles theoretische Texte in Kriegsgefangenschaft, erscheint voraussichtlich in der Edition Faust, Frankfurt a.M. 2018, in Vorbereitung.

Design als kritische Praxis. Kreativität und Unordnung. In: Claudia Mareis, Christoph Windgätter (Hg.): Wild Thing, Berlin 2017, in Vorbereitung.

Bereits erschienen:

Rites de Passage. In: Gomez, Alexandra u.a. (Hg.): Jahrbuch 2018, Abteilung Design und Medien der Hochschule Hannover, Hannover 2018.

Sensation des Umblätterns. Anmerkungen zur Performanz von Bildgeschichten. In Johannes Grave, Boris Roman Gibhardt (Hg.): Schrift im Bild. Rezeptionsästhetische Perspektiven auf Text-Bild-Relationen in den Künsten, Hannover 2018, S. 129-152.

Wellen und Zellen. Willi Baumeister und das Bild der amorphen Natur. In: Annerose Keßler, Isabelle Schwarz (Hg.): Objektivität und Imagination. Naturgeschichte in der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, Berlin 2018, Bielefeld 2018, S. 273-296.

Abfällige Bemerkungen. „Human Waste“ und die Theorie der Kreativität. In: Brasilia, 4, 2018, S. 17-23.

Subversive Selbstermächtigung. Surrealistische Modefotografie bei Leonor Fini und Wols(gemeinsam mit Andrea Kollnitz). In: Anette Geiger (Hg.): Modefotografie, Sonderheft der Zeitschrift Fotogeschichte, 2017, S. 5-14.

Kreativität und Terrorismus. Anmerkungen zum Design in Zeiten der Gewalt. Zusammenhänge zwischen Terrorismus und Design. In: Gerald Schröder/Christina Threuter (Hg.): Wilde Dinge in Kunst und Design, S. 222-233.

Ungute Atmosphären. Zur manipulativen Macht der Eindruckstechniken.In: Anke Bertram (Hg.): Atmosphären. Mit Spürsinn entwerfen, Hannover 2018, S. 200-217.

Vom Wert der Widerspenstigkeit. Vorwort der Herausgeber(gemeinsam mit Hans-Jörg Kapp). In: Widerspenstiges Design. Gestalterische Praxis und GesellschaftlicheVerantwortung (herausgegeben gemeinsam mit Hans-Jörg Kapp), Berlin 2017, S. 8-18.

Klecksografierte Karikaturen und xenophobe Stereotypen. In: Widerspenstiges Design. Gestalterische Praxis und Gesellschaftliche Verantwortung (herausgegeben gemeinsam mit Hans-Jörg Kapp), Berlin 2017, S. 154-175.

Besprechung von Gabriela Kompatscher, Reingard Spannring, Karin Schachinger: Human-Animal-Studies. Eine Einführung für Studierende und Lehrende, Münster/New York, 2017, in: Tierstudien12, 2017, S. 170-171.

Fluid Aesthetics – Aesthetics of the Fluid. In: State of Flux. Aesthetics of Fluid Materials (hg. gemeinsam mit Marcel Finke), Berlin 2017, S. 39-58.

State of Flux. Introduction to Fluid Materials, in: In: State of Flux. Aesthetics of Fluid Materials (hg. gemeinsam mit Marcel Finke), Berlin 2017, S. 9-19.

Anziehdinge. Modetheoretische Überlegungen anlässlich von Zach Blas: »Facial Weaponizing Suite.« In GertrudLehnert, Maria Weilandt (Hg.): Ist Mode queer?Mode und postfeministische Gendertheorie, in Vorbereitung

Material Agency und die Lebendigkeit der Dinge. In:Die Sprachen des Materials. Strategien, Theorien, Narrative (hg. gemeinsam mit Martin Scholz), Berlin 2016, S. 229-242.

Was das Material über das Design erzählt. Vorwort der Herausgeber.In:Die Sprachen des Materials. Strategien, Theorien, Narrative (hg. gemeinsam mit Martin Scholz), Berlin 2016, S. 9-13.

Postdigitale Ursuppe. Herwig Weisers „Lucid Phantom Messenger“ in der Tradition der biologie synthétique.In Frank Fehrenbach, Matthias Krüger (Hg.): Der Achte Tag. Naturbilder in der Kunst des 21. Jahrhunderts, Berlin/Boston 2016, S. 147-161.

Mächtiger Schmuck. In: Katrin Eitner (Hg.): Juliane Noack. Contemporary Jewellery, Sculpture & Object, Intervention, Ausstellungskatalog Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt Halle, Halle 2016, S. 4-7.

Das Absurde und das Identische und das Loch im Vogelkasten. Objekte von Oliver Marceta. In: Ausstellungskatalog „Oliver Marceta“, Wien 2016, S. 5-8.

Die Musen lassen sich nicht zwingen. Zur Kreativitätstheorie des Müßiggangs. In „Brasilia“, Zeitschrift der Hochschule Hannover, Themenheft „Warten“, Hannover 2016, S. 89-86.

Gestalttheorie im Cyberwar: Fashiondesign als Waffe. In: Martin Scholz, Friedrich Weltzien (Hg.): Design und Krieg, Berlin 2015, S. 279-296.

Postmoderne Affekte. Interesseloses Wohlgefallen und engagierte Kunst. In: Claudia Emmert, Jessica Ullrich (Hg.): Affekte, Berlin 2015, S. 206-217.

Autopoiesis. Der intendierte Kontrollverlust in kreativen Prozessen. In: Christoph Pflaumbaum, Carolin Rocks, Christian Schmitt, Stefan Tetzlaff (Hg.): Ästhetik des Zufalls. Ordnungen des Unvorhersehbaren in Literatur und Theorie, Heidelberg 2015, S. 59-76.

Mit Kanonen gegen den Kanon. Gewalt und die Bildsprache des Comic. In Ausstellungskatalog „Killing is Fun. Malerei von Volker Reiche“, Edition Faust, Frankfurt am Main 2015, S. 37-50.

Kunstgeschichte mit Tieren. Disziplinäre Wachstumsprognosen einer marginalisierten Themenstellung(gemeinsam mit J. Ullrich). In Gabriela Kompatscher u.a. (Hg.): Disziplinierte Tiere? Perspektiven der Human-Animal Studies für die wissenschaftlichen Disziplinen. Bielefeld 2015. S. 101-121.

Kritzeln. In Heiko Christians u.a. (Hg.): Historisches Wörterbuch des Mediengebrauchs, UTB Studienbuch, Wien u.a. 2014, S. 147-164.

1785 – Tintenflecken als Ideengenerator. Alexander Cozens: A New Method of Assisting the Inventions of Landscape. In: Sandro Zanetti (Hg.): Improvisation und Invention. Momente, Modelle, Medien,Berlin 2015, S. 463-478.

Adolf Hölzel. Eigenwillige Kräfte zwischen Tradition und Avantgarde. In: Christoph Wagner, Gerhard Leistner (Hg.): Vision Farbe. Adolf Hölzel und die Moderne. Paderborn 2015, S. 143-173.

Punk und Kunst-Politik. Pussy Riot in der Geschichte feministischer Performance-Kunst. In Wolf-Andreas Liebert, Kristin Westphal (Hg.): Performances der Selbstermächtigung. Oberhausen 2015, S. 137-149.

Kleine Apokalypsen. Bildverlust und Bildfindung in den Avantgarden. In Olaf Briese, Richard Faber, Madleen Podewski (Hg.): Die Aktualität des Apokalyptischen. Zwischen Kulturkritik und Kulturversprechen, Würzburg 2015, S. 189-200.

Die Fantasie ist flüssig. Von der romantischen Hirnphysiologie zur Avantgarde. In Kassandra Nakas (Hg.): Verflüssigungen. Ästhetische und semantische Dimensionen eines Topos, Paderborn 2015, S. 25-43.

Capitalism Propaganda. Adorno’s Kulturindustrie and Freedom of Creativity. In Beate Flath/Eva Klein (Hg.): Advertising and Design. Interdisciplinary Perspectives on a Cultural Field, Bielefeld 2014, S. 191-200.

Friedlieb Ferdinand Runges chromatografischer Bildungstrieb. In: Judith Schalansky (Hg.): Friedlieb Ferdinand Runge. Der Bildungstrieb der Stoffe, Berlin 2014, S. 102-115.

Ressource Nachbarschaft. In „Brasilia“, Zeitschrift der Hochschule Hannover, Hannover 2013, S. 66-69.

Zeuge der Zeugung. Biochemische Körperkonzeptionen und das abstrakte Bild als Lebewesen. In: Olga Moskatova, Kathrin Schönegg, Sandra Beate Reiman (Hg.): Jenseits der Repräsentation. Körperlichkeit der Abstraktion in moderner und zeitgenössischer Kunst, München 2013, S. 301-320

Guerilla Media. Towards a Media Theory of Fashion. In Djurdja Bartlett, Shaun Cole, Agnes Rocamora (Hg.): Fashion Media. Yesterday, Today, Tomorrow, London 2013, S. 109-117.

Die Arabeske und der Bildungstrieb. In Ausstellungskatalog „Verwandlung der Welt. Die romantische Arabeske“, hg. von Werner Busch und Petra Maisak, Goethehaus Frankfurt, 2013, S. 348-357.

Die Geburt des Comics aus dem Geist der Arabeske. Bildergeschichte ‚ Von der armen kleinen Cousine und den bösen Tanten‘. In Ausstellungskatalog „Verwandlung der Welt. Die romantische Arabeske“, hg. von Werner Busch und Petra Maisak, Goethehaus Frankfurt, 2013, S. 345-347.

Justinus Kerner. Reiseschatten. Von dem Schattenspieler Luchs. In Ausstellungskatalog „Verwandlung der Welt. Die romantische Arabeske“, hg. von Werner Busch und Petra Maisak, Goethehaus Frankfurt, 2013, S. 357-358.

Justinus Kerner. Sieben Klecksographien. In Ausstellungskatalog „Verwandlung der Welt. Die romantische Arabeske“, hg. von Werner Busch und Petra Maisak, Goethehaus Frankfurt, 2013, S. 358-359.

Friedlieb Ferdinand Runge. Zur Farbenchemie. Und: Friedlieb Ferdinand Runge. Der Bildungstrieb der Stoffe. In Ausstellungskatalog „Verwandlung der Welt. Die romantische Arabeske“, hg. von Werner Busch und Petra Maisak, Goethehaus Frankfurt, 2013, S. 360-361.

Zigzag. Die Geburt des Comics als entfesselte Arabeske. In Christian Driesen, Rea Köppel, Benjamin Meyer-Krahmer, Eike Wittrock (Hg.):  Über Kritzeln. Graphismen zwischen Schrift, Bild, Text und Zeichen, Berlin 2012, S. 147-164.

Found in Translation. Neue Zeichnungen von Barbara Sturm. In Ausstellungskatalog „Der Bug/The Bug. Barbara Sturm“, Galerie Gilla Lörcher, Berlin 2012.

Der ästhetische Wurm. Tierphilosophische Anmerkungen. In „Tierstudien. Internationale Fachzeitschrift für Animal Studies“ 01/2012, S. 27-39.

Stillgestelltes Leben. Die Übersetzung von Natur ins Bild. In: Bettina Gockel (Hg.): Vom Objekt zum Bild. Piktorale Prozesse in Kunst und Wissenschaft, 1600-2000, Berlin 2011, S. 188-213.

Metamorpheus. Zu den performativen Skulpturen von Katrin Wegemann. In Ausstellungskatalog „37° Celsius“, Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit, Münster 2011.

Hybrider Legitimationsdruck. Zu Rodolphe Töpffers Bastardisierung von Text und Bild. In Thomas Becker (Hg.): Comics. Intermedialität und Legitimität eines popkulturellen Mediums, Essen 2011, S. 115-136.

Die Macht des Machens. In Galerie Christian Pixis (Hg.): Art Lover, Heft 05, S. 1-8, München 2011.

Birds of Passage by Vanessa Karré. In: The Drawbridge. Literature, Art, Design, Issue 19, Vol. 2, Winter 2010, S. 98-101.

Elektrisches Menetekel. Ritters Abbreviaturen einer allgemeinen Schrift. In: Erich Kleinschmidt (Hg.): Lesbarkeit der Romantik, Berlin/New York 2009, S. 185-210.

Vom Bildungstrieb der Stoffe. Oder: Wie sieht Lebendigkeit aus? In: Winfried Menninghaus/Armen Avanessian/Jan Völker (Hg.): Vita aesthetica. Szenarien ästhetischer Lebendigkeit, Berlin 2009, S. 31-44.

Übersetzung von Auszügen aus Donna Haraway: When Species Meet(Minnesota 2008). Die Begegnung der Arten. In: Tier-Werden, Mensch-Werden. Ausstellungskat., NGBK, Berlin, 9.5.-14.6.2009, S. 64-76.

Beiträge zu folgenden Künstlern:Catherine Bell, John Isaacs, Iris Schieferstein, Deborah Sengl. In: Tier-Werden, Mensch-Werden. Ausstellungskat., NGBK, Berlin, 9.5.-14.6.2009.

Beiträge zu folgenden Künstlern:Edwina Ashton, (e)Twin Gabriel, Thomas Grünfeld, Katharina Moessinger, Benny Nero, Mariel Poppe, Bärbel Rothhaar, Susanne Starke, Annie Dunning, Andrej Glusgold, Wolfgang Stiller. In:Tierperspektiven. Ausstellungskat., Georg-Kolbe-Museum, Berlin, 26.4–21.6. 2009.

Menschsein. Zur Ausstellung Tier-Werden, Mensch-Werden (gemeinsam mit Jessica Ullrich).In:Tier-Werden, Mensch-Werden. Ausstellungskat., Neue Gesellschaft für Bildende Kunst NGBK, Berlin, 9.5.-14.6. 2009, S. 6-12.

Blick und Standpunkt. Vorwort der Kuratoren (gemeinsam mit Jessica Ullrich). In: Tierperspektiven. Ausstellungskat., Georg-Kolbe-Museum, Berlin, 26.4-21.6. 2009, S. 6-13.

Russische Übersetzung vonMasque-ulinities. Changing Dress as a Display of Masculinity in the Superhero Genre. In: Fashion Theory, Russische Ausgabe 2008/2009, S. 65-91.

Die ästhetische Erfahrung des Geschmacks. Anmerkungen zur Gastrosophie. In: Brigitte Obermayr u.a. (Hg.): Bewegte Erfahrungen. Zwischen Emotionalität und Ästhetik, Frankfurt/M. 2008, S. 81-95.

Mollusken-Ich. Phantasien der Tierwerdung als Metapher und Methode.In: Jessica Ullrich/ Friedrich Weltzien/Heike Fuhlbrügge (Hg.): Ich, das Tier. Tiere als Persönlichkeiten in der Kulturgeschichte, Berlin 2008, S. 145-162.

Defekt-Effekt. Die Macchia in der Fotografie. In: Alexandra Kleihues (Hg.): Realitätseffekte. Ästhetische Repräsentation des Alltäglichen, München 2008, S. 69-94.

The Compass Card of Art History – ‚eastern/western‘ as Categories of Description. In: Teresa Uriarte u.a. (Hg.): ‚Oriente – Occidente. East – West. Art and the Look of the Other‘, Papers of the 27thInternational Colloquium on History of the IIA-UNAM, Mexico City 2007.

In der Kraft liegt die Ruhe. Neue Landschaftsbilder von Rocco Pagel. In: Art Lover. Mitteilungen der Galerie Christan Pixis, München, Heft 2, Herbst 2007, S. 2-7.

Bilder, die von selbst entstehen. Die Medien, die Wissenschaft und die Mächte. Über eine uralte Ästhetik der Selbstorganisation. In: Zeitschrift MÄCHTE. Medien/Kunst/Pop, Nr. 1/2008, S. 84-90.

Vanessa Karré. Please Pay the Ferryman. In: Jitter. Magazin für Bildgestaltung 02/2007, S. 40-45.

Elektrische Gemälde. Christoph Nathe und die Naturwissenschaft, in: Norbert Michels und Marius Winzeler (Hg.): „Mit der Natur innig vertraut“. Christoph Nathe. Landschaftszeichner der Vorromantik, Kulturhistorisches Museum Görlitz/Anhaltinische Gemäldegalerie Dessau 2007, S. 32-41.

DescribingLandscape – ExperiencingNature: A. W. Schlegel’s conception of „Selbstthätigkeit“ and Aesthetic Judgement. In: Erna Fiorentini (Hg.):Observing Nature – Representing Experience. The Osmotic Dynamics of Romanticism 1800-1850. Berlin 2007, S. 205-219.

Die Lebendigkeit des Materials. Zur Geschichte selbstorganisierender Flecken zwischen Kunst und Wissenschaft. In Ausst.kat.: Laboratorium Lack. Baumeister, Schlemmer, Krause 1937-1944, Kunstmuseum Stuttgart, Stuttgart 2007, S. 105-116.

Besprechung der internationalen Kunsthistorikertagung „Oriente – Occidente. El arte y la mirada del otro“ 2003 in Veracruz, Mexico. In: Mitteilungen der Carl Justi-Vereinigung, Jg. 17, 2006.

Die Bildtechnik der Höflichkeit. William Henry Fox Talbots kontrollierte Affekte. In: Katharina Sykora, Ludger Derenthal und Esther Ruelfs (Hg.): Fotografische Leidenschaften, Marburg 2006, S. 19-32.

Von der Fraktur zur Faktur. Gutai und die Gewalt des Schaffens im Kontext europäischer Nachkriegsavantgarde. In: Anke Hennig, Brigitte Obermayr und Georg Witte (Hg.),Faktur und Fraktur. Gestörte ästhetische Präsenz in Avantgarde und Spätavantgarde („WSA Sonderband 63), Wien 2006, S. 183-209.

Interesseloses Wohlgefallen als Gefühl. Zu einigen Fotografien von William Henry Fox Talbot mit ständiger Rücksicht auf Immanuel Kant. In: Antje Krause-Wahl, Heike Oehlschlägel und Serjoscha Wiemer (Hg.): Affekte. Analysen ästhetisch-medialer Prozesse. Mit einer Einleitung von Mieke Bal, Bielefeld 2006, S. 52-73.

Violence as Autopoiesis: Physical Force and creative Strategies in Post-war Art. In: Teresa Uriarte / Alberto Dallal (Hg.): Publikation zur Tagung des26thColloquium of Art History ‚The Creative Process – El proceso creativo‘, Mexico City 2006.

Selbsttätig aus der Natur ins Bild. Autopoiesis als Übersetzungsleistung.In: Friedrich Weltzien (Hg.):„Von Selbst“. Autopoietische Verfahren  in der Ästhetik des 19. Jahrhundert. Zusammenhänge von ästhetischer Theorie und Technikgeschichte, Berlin 2006, S. 15-32.

Vorwort: Die ästhetische Macht des „von selbst“. In:„Von Selbst“. Autopoietische Verfahren  in der Ästhetik des 19. Jahrhundert. Zusammenhänge von ästhetischer Theorie und Technikgeschichte, Berlin 2006, S. 9-14.

Auftrag Autonomie. Adorno und die Kulturindustrie. In: Hans-Peter Schwarz (Hg.): Zürcher Jahrbuch der Künste 2006, Themenschwerpunkt „Aufträge“, Hochschule für Gestaltung und Kunst, Zürich 2006, S. 46-53.

Von Cozens bis Kerner.Der Fleck als Transformator ästhetischer Erfahrung. In: Onlinepublikationen des Sonderforschungsbereichs „Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste“, www.sfb626.de[Dezember 2005].

Rezension von Erika Fischer-Lichte: Ästhetik des Performativen, Frankfurt a.M. 2004. In: SEHEPUNKTE.de, Onlinerezensionsmagazin. URL: ttp://www.sehepunkte.historicum.net/2005/09/7256.html

Fluchtpunkt Lofoten. Ernst Wilhelm Nay und Rolf Nesch in Norwegen. In: Bernd Henningsen (Hg.): Hundert Jahre deutsch-norwegische Begegnungen. Nicht nur Lachs und Würstchen.Norge-Tyskland 1905-2005 / Norwegen-Deutschland 1905-2005, Berlin/Oslo 2005, Katalog zur gleichnamigen Ausstellung, S. 250-252.

DescribingLandscape – ExperiencingNature: A. W. Schlegel’s conception of „Selbstthätigkeit“ and aesthetic judgement. In: Erna Fiorentini (Hg.):The Osmotic Dynamics of Romanticism. Observing Nature – Representing Experience 1800-1850. Preprint 304 desMax-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin 2005, S. 223-235.

(Mit Renate Buschman und Marcel René Marburger) Vermittelbar. Die Kunstgeschichte der Antje von Graevenitz. In: Renate Buschman / Marcel René Marburger / Friedrich Weltzien (Hg.): Dazwischen. Die Vermittlung von Kunst. Festschrift für Antje von Graevenitz, Berlin 2005, S. 17-20.

Groove-Mauern/ Groove Walls. Olga Stozhars Serial PaintingsDeep Purple in Art. In: Olga Stozhar: Deep Purple in Art, Heidelberg 2005, o.P.

Visualisierung in Wissenschaft und Kunst. In: Carl-Philip Heisenberg / Rocco Pagel (Hg.): Visualisierung in Wissenschaft und Kunst / Visualisations in Art and Science, Dresden 2005, S. 6-19.

Virtuosen der Ekphrasis. Die Sprache der Musik bei Kandinsky und Nay. In: Cordula Heymann-Wentzel / Johannes Laas (Hg.): Musik und Biographie. Festschrift für Rainer Cadenbach, Berlin 2005, S. 46-64.

Das Antlitz der Geschichte zugewandt. Cy Twombly und die Antike. In: Eugen Blume / Melanie Franke / Joachim Jäger (Hg.): Do it yourself. Positionen von den 1960er Jahren bis heute. Sammlung Marx im Hamburger Bahnhof (Publikation zur gleichnamigen Ausstellung im Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart), Berlin 2005, S. 48-51.

Der Film des Bildhauers. Bruce Nauman und Matthew Barney. In: Eugen Blume / Melanie Franke / Joachim Jäger (Hg.): Do it yourself. Positionen von den 1960er Jahren bis heute. Sammlung Marx im Hamburger Bahnhof (Publikation zur gleichnamigen Ausstellung im Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart), Berlin 2005, S. 22-25.

Der plurale Körper. Körperteilzeichen und leibliche Integrität im Bild. In: Henriette Herwig (Hg.): Zeichenkörper und Körperzeichen im Wandel von Literatur- und Sprachgeschichte, Freiburg 2005, S. 143-162.

Masque-ulinities. Changing Dress as a Display of Masculinity in the Superhero Genre. In: Fashion Theory, Special Edition Dress and Gender, Summer 2005, S. 229-250.

Produktionsästhetik und Zeitlichkeit. Zur Dynamisierung des Kunstbegriffs bei Konrad Fiedler.In: Martin Peschken / Karin Gludovatz unter Mitarbeit von Friedrich Weltzien (Hg.): Momente im Prozess. Zeitlichkeit im künstlerischen Schaffensprozess, Berlin 2004, S. 43-56.

Widerspenstige Farbe.Besprechung eines Symposions des Kunsthistorischen Seminars der Humboldt-Universität Berlin, abgehalten am 13. Februar 2004, in: kritische berichte, Nr.2, 2004, S. 84-86.

Bacon’s Beasts. Von Nashörnern und Affen und vom Herstellen von Bildern;in: Kunsttexte.de, 03/2005, Onlinepublikation (URL: www.kunsttexte.de).

(Mit Änne Söll)Heldenmasken. Konstruktion von Männlichkeit im Film ‚Spider-Man‘. In Claudia Benthien / Inge Stephan (Hg.): Männlichkeit als Maskerade. Kulturelle Inszenierungen vom Mittelalter bis zur Gegenwart.Reihe Literatur – Kultur – Geschlecht Bd.18. Köln/Weimar 2003, S. 439-460.

(Mit Gundel Mattenklott) Einleitung. In: Gundel Mattenklott / Friedrich Weltzien (Hg.):Entwerfen und Entwurf. Praxis und Theorie des künstlerischen Schaffensprozesses, Berlin 2003, S. 7-12.

Der nachgereichte Entwurf. Frühe Fototheorie und das Problem der Bildentstehung. In: Gundel Mattenklott / Friedrich Weltzien (Hg.):Entwerfen und Entwurf. Praxis und Theorie des künstlerischen Schaffensprozesses, Berlin 2003, S. 173-187.

(Mit Amrei Volkmann) Vorwort: Modelle des Schaffensprozesses. Beiträge zur methodischen Produktionsästhetik. In: Friedrich Weltzien / Amrei Volkmann (Hg.): Modelle künstlerischer Produktion. Architektur, Kunst, Literatur, Philosophie, Tanz, Berlin 2003, S. 7-10.

Maurice Merleau-Pontys ‚Fieber‘ und das ‚Scheitern‘ Willi Baumeisters – Zur Idee des produktiven Versagens. In: Friedrich Weltzien / Amrei Volkmann (Hg.): Modelle künstlerischer Produktion. Architektur, Kunst, Literatur, Philosophie, Tanz, Berlin 2003, S. 11-22.

Autopoiesis. Selbstorganisierende Verfahren im künstlerischen Schaffensprozess. Textbeitrag zum „Berliner Index“, Onlinepublikation des Graduiertenkollegs „Praxis und Theorie des künstlerischen Schaffensprozesses“ an der UdK Berlin (URL: http://www.udk-berlin.de/forsch/gradukolleg/veroeffentlichungen/berliner_index/index.htm).

Operieren mit Variablen. ‚Nay – Variationen‘ in München und Bonn. In: Texte zur Kunst, Juni 2003, H. 50, Sonderheft ’50er Jahre‘.

Der plurale Körper. Körperteilzeichen und leibliche Integrität im Bild. In: Nöth, Winfried u.a. (Hg.): Körper – Verkörperung – Entkörperung, Publikationen des 10. Internationalen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Semiotik (CD-ROM), Kassel 2003.

Das Bild als Spediteur der Gewalt. Anmerkungen zum Medium der Malerei; Kunst-Texte.de, 02/2002, Onlinepublikation Arabes(URL: www.kunsttexte.de).

Tagungsbesprechung ‚Literaturwissenschaften und (Auto-)Biographien‘ (vom 16. bis 18.11.01 in Berlin), in: Zeitschrift für Germanistik, Heft 3/2002, S. 638-640.

Der Rücken als Ansichtsseite. Zur Ganzheit des geteilten Körpers, in: Claudia Benthien / Christoph Wulf (Hg.): Körperteile. Eine kulturelle Anatomie, Reinbek bei Hamburg 2001, S.439-460.

„Der Scharlatan im Soldatenlager“. Ein bislang unpubliziertes Gemälde von Benjamin Gerritsz. Cuyp; (gemeinsam mit K. Benedix), in: Wallraf-Richartz-Jahrbuch, Band LIX, Köln 1998, S. 201-212.

Rezensionen zu I. Schneider/Ch.W. Thomsen (Hrsg.): Hybridkultur.Medien, Netze, Künste,Köln 1997 und Annette Hünnekens: Der bewegte Betrachter, Theorien der interaktiven Medienkunst, Köln 1997. Beide in: Material, 1997, herausgegeben von Verein Depot, Kunst und Diskussion, Museumsquartier Wien.

Francis Bacon und die School of London, 1996, Typoskript der Magisterarbeit im Kunsthistorischen Institut der Universität Köln.

Texte und Besucherinformation zu Arbeiten der Fotografen Marie Jo Lafontaine, Erasmus Schröder und Thomas Ruff für die Ausstellung „Ich Phoenix“ im Gasometer Oberhausen, Mai 1996.

Seit dem SoSe 2013 biete ich 18 Semesterwochenstunden Vorlesungen, Seminare, Übungen und Exkursionen in Kunst- und Kulturgeschichte an der Hochschule Hannover, Fakultät III, Abteilung Design und Medien, in BA- und MA-Studiengängen an. Hierzu zählen unter anderem verbindliche Grundlagenvorlesungen im 1. und 2. Semester, Pflichtveranstaltungen und Wahlfächer in Kunstgeschichte und zeitgenössischer Kunst, Medientheorie, Modetheorie, Raumtheorie, Fotografiegeschichte, Exkursionen in Museen, Sammlungen und Archive. Betreuung von BA- und MA-Arbeiten sowie Promotionen.

WS 2012/13: Surrealismus in Avantgarde und PostavantgardeSeminar (BA) im Studiengang Kulturwissenschaft an der Universität Potsdam

WS 2012/13: Experimentelle FotografieSeminar (MA) im Studiengang Kulturwissenschaft an der Universität Potsdam.

SoSe 2012: Gastrosophie. Von der Kunst des EssensSeminar (MA) im Studiengang Kulturwissenschaft an der Universität Potsdam.

SoSe 2012: Wie geht Kulturwissenschaft? Theorien und MethodenSeminar (BA) im Studiengang Kulturwissenschaft an der Universität Potsdam.

WS 2011/12: Grundlagentexte derMedientheorieSeminar (BA) am Institut für zeitbasierte Medien/Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation der Universität der Künste Berlin

WS 2011/12: Als die Bilder das Weglaufen lernten.Happening, Performance, Aktion. Seminar (MA) im Studiengang Kulturwissenschaft an der Universität Potsdam.

WS 2011/12: Punk. Eine Sub-KulturgeschichteSeminar (BA) im Studiengang Kulturwissenschaft an der Universität Potsdam.

SoSe 2011: Grundlagentexte derMedientheorieSeminar (BA) am Institut für zeitbasierte Medien/Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation der Universität der Künste Berlin

SoSe 2011: Theorien der Kreativität im 19. Jahrhundert. Vorlesung (MA) im Studiengang Kulturwissenschaft an der Universität Potsdam.

SoSe 2011: Animalität. Kulturwesen Tier. Seminar (BA) im Studiengang Kulturwissenschaft an der Universität Potsdam.

WS 2010/11: Bild und Schrift. Vorlesung an der Kunsthochschule Berlin Weißensee.

WS 2010/11: Bilderschriften und Schriftbilder. Seminar (BA) an der Kunsthochschule Berlin Weißensee.

WS 2010/11: BRUTAL! Kulturen der Gewalt. Seminar (2. Studienabschnitt/MA) an der Kunsthochschule Berlin Weißensee.

WS 2010/11: Bastarde, Hybride und Idiosynkrasien. Vermischungsphänomene einer globalen Kultur. Seminar (2. Studienabschnitt/MA) an der Kunsthochschule Berlin Weißensee.

SoSe 2010: The Making Of… Produktionsästhetik heute. Seminar (2. Studienabschnitt/ MA) an der Kunsthochschule Berlin Weißensee (gemeinsam mit K. Ebeling).

SoSe 2010: Eine Kulturgeschichte des Flecks. Zur Ikonografie der Einbildungskraft. Vorlesung an der Kunsthochschule Berlin Weißensee.

SoSe 2010: Fleck und Bild. Seminar (BA) an der Kunsthochschule Berlin Weißensee.

SoSe 2010: Tier und Ästhetik. Hauptseminar (2. Studienabschnitt/MA) an der Kunsthochschule Berlin Weißensee.

WS 09/10:Grundlagentexte derMedientheorieSeminar (BA) am Institut für zeitbasierte Medien/Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation (BA) der Universität der Künste Berlin.

WS 09/10: Vom Comicstrip zur Graphic Novel. Zur Geschichte der Bild-Wort-Interaktion in der Populärkultur des 20. und 21. Jahrhunderts. Kunstwissenschaftliches Seminar(BA) an der Universität Potsdam.

WS 09/10: Postwar Art. Globale Tendenzen von 1945-1955 in Europa, Asien und den Amerikas. Kunstwissenschaftliches Seminar (MA) an der Universität Potsdam.

SoSe 2009: Grundlagentexte derMedientheorieSeminar (BA) am Institut für zeitbasierte Medien/Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation (BA) der Universität der Künste Berlin.

SoSe 2009: Konvergenzen von Kunst und Wissenschaft. Entwicklungslinien vom 19. bis zum 21. Jahrhundert. Kunstwissenschaftliches Seminar (BA) an der Universität Potsdam.

SoSe 2009: Begriff und Technik in der Romantik. Ein Theorieseminar vor Originalen.Kunstwissenschaftliches Seminar (MA) an der Universität Potsdam.

WS 08/09: Genealogie medientheoretischer Positionen nach 1945. Seminar am Institut für zeitbasierte Medien/Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation (BA) der Universität der Künste, Berlin.

SoSe 2008: Romantik. Theorie und Bildtechnik. Seminar an der Universität der Künste, Berlin.

SoSe 2007: Medientheorien des 20. Jahrhunderts. Seminar an der UdK Berlin.

SoSe 2007: Autopoiesis. Selbsttätigkeit in künstlerischen Abbildungsverfahren und deren Reflektionen.Hochschulöffentlicher Vortrag und Blockseminar, 7. Juni 2006, Hochschule für Bildende Künste Dresden.

WS 2006: Gutai – Gewalt als Experiment. Kreative Prozesse in Japan nach dem Zweiten Weltkrieg. Hochschulöffentlicher Vortrag und Blockseminar, 21. November 2006, Hochschule für Bildende Künste Dresden.

SoSe 2006: Künstler – Forscher. Künstlerische Strategien und naturwissenschaftliche Verfahren im 20. und 21. Jahrhundert. Kunstwissenschaftliches Seminar an der UdK Berlin.

WS 2004/05: Pioniere der Fotografie. Bilder, Techniken und Theorien um 1850.Kunstwissenschaftliches Seminar an der UdK Berlin.

WS 2004/05: Gestaltung einer Arbeitseinheit zur frühen Fotografie in Russland innerhalb des Hauptseminars Das Bild zwischen Technik, Kunst und Natur im Russland des 19. Jahrhundertsvon Susanne Strätling und Brigitte Obermayr am Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin.

SoSe 2004: „Splatter“. Zur Ästhetik des zerstörten Körpers. Einführung in die Bildwissenschaft. Kunstwissenschaftliches Seminar an der UdK Berlin.

WS 2003/04: Material, Libido, Politik:Wie Kunst gemacht wird – Teil II (gemeinsam mit A. Ulrich). Kunstwissenschaftliches Seminar an der UdK Berlin.

SoSe 2003: Zufall, Wettkampf, Nachtrag. Wie Kunst gemacht wird. Produktionsstrategien im 20. Jhd. (gemeinsam mit A. Ulrich). Kunstwissenschaftliches Seminaran der UdK Berlin.

WS 2002/03: Bildergeschichten. Kunst und Comics im Dialog(gemeinsam mit B. Oelmann). Kunstwissenschaftliches Seminar an der UdK Berlin.

SoSe 2002: Medium Macht Männer. Darstellungen von Männlichkeit in unterschiedlichen Bildmedien –  Malerei, Plastik, Film, Performance, Video(gemeinsam mit Ä. Söll). Kunstwissenschaftliches Hauptseminar an der UdK Berlin.

SoSe 2000: Farbtöne und Klangfarben. Zur Konvergenz von Musik und Malerei im 20. Jahrhundert(gemeinsam mit K. Oehl). Interdisziplinäres Proseminar für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft am Kunsthistorischen Institut der FU Berlin.

Internationale Lehrerfahrung:

SoSe 2017: Vortragsserie und Workshop Post Humanism and the Technology of Nature, in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Hugo Fortes. Universidade Sao Paulo, Brasilien, Department of the Fine Arts, vom 15.08.-15.09.2017.

SoSe 2015: Dark Romanticism: Blots, Dots and Stains. Vortragsserie und Workshop an der Hiroshima City University, Japan, Abteilung für Bildende Kunst, vom 09.-12.06.2015

SoSe 2009: Autopoiesis als künstlerisches Verfahren. Prolegomena zu einer Theorie des Bildermachens.Vortrag und Workshop am Centre Allemand d’Histoire de l’Art in Parisim Rahmen des Schwerpunktes „Poiesis. Vom Tun in der Kunst“ am 29.10.2009.

SoSe 2007: Heroes and Zeros. Zur Konstruktion männlicher Identität im Superheldengenre.Vortrag und Workshop am 10.05.2007 an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich im Rahmen der Ringvorlesung „Multikulturelle Künstlererfahrungen.“

WS 2006: Autopoiesis as Aesthetic Procedure. 2 Blockseminare (Vortrag, Diskussion, Workshop), 11.10.2006 University Guelph und 12.10.2006 University of Waterloo, Toronto, Kanada.

Wilhelm Fink Verlag

Zeuge der Zeugung. Biochemische Körperkonzeptionen und das abstrakte Bild als Lebewesen, in: Jenseits der Repräsentation. Körperlichkeiten der Abstraktion in moderner und zeitgenössischer Kunst, hg. von Olga Moskatova, Sandra Beate Reimann und Kathrin Schönegg, München 2013, S. 301–320. | download PDF

Defekt-Effekt. Realitätseffekte des Fotografischen, in: Realitätseffekte. Ästhetische Repräsentationen des Alltäglichen im 20. Jahrhundert, hg. von Alexandra Kleihues, München 2008, S. 69–94. | download PDF

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[transcript]Verlag

Capitalism Propaganda. Adorno’s Kulturindustrie and Freedom of Creativity, in: Advertising and Design, hg. von Beate Flath und Eva Klein, Bielefeld 2014, S. 191–200. | download PDF

Ullrich, Jessica/Weltzien, Friedrich: Kunstgeschichte. Disziplinäre Wachstumsprognosen einer marginalisierten Themenstellung, in: Disziplinierte Tiere? Perspektiven der Human-Animal-Studies für die wissenschaftlichen Disziplinen, hg. von Spannring, Reingard/ Schachinger, Karin/Kompatscher, Gabriela/Boucabeille, Alejandro, Bielefeld 2015, S. 101–122. | download PDF

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Christian A. Bachmann Verlag

Hybrider Legitimationsdruck. Zu Rodolphe Töpffers Bastardisierung von Text und Bild, in: Comic. Intermedialität und Legitimität eines popkulturellen Mediums, hg. von Thomas Becker, Essen/Bochum 2011, S.115–136. | download PDF

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Neofelis Verlag

Postmoderne Affekte. Interesseloses Wohlgefallen und engagierte Kunst, in: Affekte, hg. von Claudia Emmert, Jessica Ullrich und Kunstpalais Erlangen, Berlin 2015, S. 206–217. | download PDF

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Promovierende

Simona Bérešová, M.A.

Simona Bérešová studierte Kunstgeschichte an der Comenius Universität in Bratislava (BA) und der Universität Wien (MA). Ihre Masterarbeit schrieb sie über die Heimatfotografie von Karel Plicka (1894–1987). Seit 2016 promoviert sie am Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Promotion wird durch ein DAAD-Stipendium gefördert.

Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören die Moderne der Zwischenkriegszeit in Mitteleuropa, die Kunstschulreform und die tschechoslowakische Fotografie der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Parallel zu ihrer Promotion wirkt sie seit 2015 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsprojekt über die Kunstgewerbeschule in Bratislava (1928–1939) des Slowakischen Design Museums mit.

Seit 2019 beteiligt sie sich am Forschungsprojekt der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik über František Kalivoda (1913–1971) und sein Künstler*innen-Netzwerk, welches durch GAČR (Czech Science Foundation) gefördert wird.

Arbeitstitel: Fotografie an der Kunstgewerbeschule in Bratislava (1928–1939)
Prof. Dr. Charlotte Klonk, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Anja Baumhoff, Hochschule Hannover

Die Dissertation beschäftigt sich mit der Untersuchung des Wechselverhältnisses zwischen dem Programm der Kunstgewerbeschule in Bratislava und der dortigen fotografischen Praxis im Kontext der Moderne der Zwischenkriegszeit in Mitteleuropa.

Katrin Brümmer, M.A.

Katrin Brümmer studierte von 2011–2015 Innenarchitektur und von 2015–2016 Design und Medien an der Hochschule Hannover. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Raumtheorien und Raumstrategien. Von 2017–2019 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt thinqLab der Hochschule Hannover tätig. Sie lehrt seit 2017 interdisziplinär Designtheorie und Raumstrategien.

Vorläufiger Arbeitstitel der Dissertation: »Macht und Kreativität: Partizipative Kreativitätsstrukturen im öffentlichen Raum«
N.N.
Prof. Dr. Friedrich Weltzien, Hochschule Hannover

Die Dissertation untersucht ausgehend von panoptistischen Effekten der Digitalisierung die gegenseitige Abhängigkeit von Machtstrukturen und kreativen Prozessen.

Anne Julia Hagen, M.A.

Veröffentlichungen
2019 Wissenschaftlicher Artikel für das Magazin für Innere Führung (IF/I 2019) der Bundeswehr zum Thema Beirat für Fragen der Inneren Führung: Gemischte Bilanz — Der Beirat könnte effektiver sein

Studium
Doktorandin in Kulturwissenschaft (Uni Potsdam)
Betreuer der Dissertation sind Prof. Dr. Andreas Köstler (Uni Potsdam) und Prof. Dr. Friedrich Weltzien (HsH).
Seit 2018 Forschung in den USA.

2017 MA Military Studies (Uni Potsdam)
(Thema der Abschlussarbeit: Der Beirat für Fragen der Inneren Führung — Antiquiert oder zeitgemäß? Eine Wirkungsanalyse der Beiratsempfehlungen auf die Bundeswehr)

2013 BA Kulturwissenschaft und Anglistik/Amerikanistik (Uni Potsdam)
(Thema der Abschlussarbeit: Interkulturelle Kompetenz — Zum Vergleich Postkolonialer Theorie mit der aktuellen Praxis der Bundeswehr in Afghanistan)

Praktika
2017 Praktikantin im Bundesministerium der Verteidigung im Referat für Führung und Streitkräfte III 3.

2015 DAAD Stipendiatin für das Auslandspraktikum im Politik Referat an der Deutschen Botschaft in Pretoria, Südafrika.

2013 Praktikantin im Bundesministerium der Verteidigung bei Staatssekretär a.D. Kossendey mit anschließender Reise nach Afghanistan, Mazar-i-Sharif zur Recherche über IKK (Interkulturelle Kompetenz) im Auslandseinsatz der Bundeswehr

Doktorandin in Kulturwissenschaft
Vorläufiger Arbeitstitel der Dissertation: »NATO and 3C –  A Wolf in Sheep’s Clothing?«
Prof. Dr. Andreas Köstler, Uni Potsdam
Prof. Dr. Friedrich Weltzien, Hochschule Hannover 

Thema: The Ph.D Thesis is dealing with Cross Cultural Competence and its theory and practice in NATO joint deployments.

Annerose Keßler, M.A.

E-Mail: annerose.kessler@hs-hannover.de
Telefon: +49 (0) 511 9296 2380
Raum: 2A.2.35

Annerose Keßler, M. A., ist seit 2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät III der Hochschule Hannover, Abteilung Design und Medien. Nach der Ausbildung zur staatl. gepr. Erzieherin und der mehrjährigen Arbeit im Elementarbereich mit Weiterbildung zur Kunsttherapeutin in Münster studierte sie Kunstgeschichte, evangelische Theologie und Neuere deutsche Literatur- und Medienwissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der Université Paris Sorbonne (Paris IV). 2011 Magister mit Auszeichnung an der CAU Kiel mit einer Arbeit zum französischen Paragone im 18. Jahrhundert (Titel: Falconets Plädoyer für die Bildhauerei in der französischen Paragone-Debatte. Die Pygmalion-Gruppe als bildkünstlerisches Gegenstück zu den Réflexions sur la sculpture). 2011-2013 wiss. Volontariat am Sprengel Museum Hannover, dort 2013 Kuratorin der Ausstellung Purer Zufall. Unvorhersehbares von Marcel Duchamp bis Gerhard Richter. Kürzlich erschienen: Objektivität und Imagination. Naturgeschichte in der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, Bielefeld: transcript 2018 (hrsg. mit Isabelle Schwarz); Forschungsschwerpunkte: Medienkonkurrenz und -synthesen, Kreativitätstheorien, Künstlerwissen, NaturWissenschaft-Kunst-Diskurs.

Promotionsthema: Gerhard Richters übermalte Fotografien (Arbeitstitel)
Prof. Dr. Christoph Jobst, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Prof. Dr. Friedrich Weltzien, Hochschule Hannover

Dipl.-Des. Katharina Krämer

E-Mail: katharina.kraemer@hs-hannover.de
Telefon: +49 (0) 511 9296 2397
Raum: 2A.2.35

Katharina Krämer ist seit 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät Medien, Information und Design der Hochschule Hannover in der Koordinationsstelle für Gender und Diversity »same difference«. Im Anschluss an ihre berufliche Tätigkeit als Tischlerin und eine Weiterbildung zur Gestalterin im Handwerk absolvierte sie ihr Studium im Bereich Produktdesign an der Hochschule Hannover. Seit ihrem Diplom 2007 forschte sie freiberuflich in den Bereichen Gender und Design sowie Universal Design an der Hochschule Hannover und führte zahlreiche Lehraufträge an der Hochschule Hannover sowie der HTW Berlin durch. 2010 absolvierte sie einen Forschungsaufenthalt mit Lehrtätigkeit am National Institut of Design, India. Bis 2015 war sie selbstständig tätig in den Bereichen Konzeptentwicklung, Konsumgüterdesign, Packaging Design und Corporate Design. 2012 veröffentlichte sie gemeinsam mit Birgit Weller das Buch »Du Tarzan Ich Jane – Gender Codes im Design«.

Unter dem Arbeitstitel »Doing Design – (Re)Doing Difference? Perspektiven von Gender und Diversity in der Designausbildung« untersucht Katharina Krämer die Möglichkeiten und Grenzen der Einbindung von Gender- und Diversitätsaspekten in die Designlehre am Beispiel eigener Lehrbeispiele. Das Vorhaben wird von Prof. Dr. Tanja Mölders, Fakultät für Architektur und Landschaft an der Leibniz Universität Hannover sowie Prof. Dr. Friedrich Weltzien, Fakultät Medien, Information und Design an der Hochschule Hannover betreut.

Alexandra Panzert, M.A.

E-Mail: alexandra.panzert@hs-hannover.de
Telefon: +49 (0) 511 9296 2770
Raum: 2B.6.10

Alexandra Panzert ist Kunsthistorikerin und seit 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Theorie/Kunst- und Designgeschichte. Nach ihrem Studium in Dresden war sie von 2013 bis 2015 als wissenschaftliche Volontärin und Projektmitarbeiterin am Berliner Bröhan-Museum – Landesmuseum für Jugendstil, Art Deco und Funktionalismus tätig.

Dissertationsthema: »Das Bauhaus im Kontext. Kunsthochschulen der Weimarer Republik im Vergleich«
Prof. Dr. Patrick Rössler, Universität Erfurt
Prof. Dr. Anja Baumhoff, Hochschule Hannover

Saskia Plankert, M.A.

E-Mail: saskia.plankert@hs-hannover.de
Telefon: +49 (0) 511 9296 2316
Raum: 2A.2.35

Saskia Plankert studierte an der HAWK Hildesheim Gestaltung mit dem Schwerpunkt Grafikdesign. Seit 2014 ist sie an der Hochschule Hannover, Fakultät für Medien, Information und Design als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig und promoviert an der HBK Braunschweig. Ihre Forschungsschwerpunkte sind u. a. die Entwicklung neuer Formate für Weiterbildungen unter besonderer Berücksichtigung gestalterischer Kriterien.

Vorläufiger Arbeitstitel der Dissertation: »Wie wir lernen, was wir lernen. Andere Orte und neue Formate der Weiterbildung unter besonderer Berücksichtigung gestalterischer Kriterien«
Prof. Dr. Wolfgang Jonas, HBK Braunschweig
Prof. Dr. Martin Scholz, Hochschule Hannover

Carolin Scheler, M.A.

Praxisorientiertes BA-Studium Kommunikationsdesign in Hannover und Columbus, Ohio, USA mit einem Schwerpunkt in Film und 3D-Animation // Anschließend kulturtheoretisches MA-Studium im Bereich Design und Medien in Hannover // 2015 bis 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Hannover, Fakultät III – Medien, Information und Design sowie am Institut für Bildende Kunst und Kunstwissenschaft der Universität Hildesheim // Seit April 2019 Kollegiatin im Graduiertenkolleg »Ästhetische Praxis« im Fachbereich Kulturwissenschaften und Ästhetische Kommunikation der Universität Hildesheim

Seit 2017 Arbeit an einer Dissertation zum Thema »Materialität und Substanz im synthetischen Bild. 3D-Computergrafik im Spannungsfeld zwischen Malerei und Fotografie«.
Prof. Dr. Thomas Lange, Universität Hildesheim
Prof. Dr. Friedrich Weltzien, Hochschule Hannover

Die Studie befasst sich mit dem kreativen Gestaltungsprozess sowie der ästhetischen Wahrnehmbarkeit synthetischer Bilder, die innerhalb von computergestützter 3D-Software erzeugt werden.

Dr. des. Corinna Scheler

Studium der Germanistik, Philosophie, Erziehungswissenschaften und Psychologie an der Leibniz Universität Hannover (2005–2011), gefördert durch ein Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes // Wissenschaftliche Assistenz der Geschäftsleitung des Kurt Schwitters Archivs und der Kurt und Ernst Schwitters Stiftung, Sprengel Museum Hannover (2011–2012) // Streetworker in Spanien, Barcelona (2012) // Promotion an der Philosophischen Fakultät der Leibniz Universität Hannover mit einem Projekt zu Kurt Schwitters (2012–2019), gefördert durch ein Stipendium der Stiftung Bildung und Wissenschaft // seit 2016 Beraterin und Coach in einer Managementberatung

März 2019 Promotion an der Philosophischen Fakultät der Leibniz Universität Hannover zur Doktorin des.

Titel der Dissertation: Transformationen und Grenzgänge ästhetischer Autonomie im Kontext der Avantgarde. Kurt Schwitters’ Merz
Prof. Dr. Birgit Nübel
Prof. Dr. Friedrich Weltzien

Die Untersuchung liest Schwitters’Merz(1919) als autonomieästhetischen Kunstentwurf, der an die Traditionslinie des Diskurses um autonome Kunst bei Kant, Moritz, Schiller, F. Schlegel und Novalis um 1800 anknüpft. Sie reflektiert dabei sowohl produktions- als auch rezeptions- bzw. performativitätsästhetische Aspekte und nimmt eine interdisziplinäre Perspektive zwischen Philosophie, Literatur-, Kunst- und Kulturwissenschaft sowie Mathematik (Chaostheorie) ein.

Antonia Ulrich, M.A.

Antonia Ulrich ist Philosophin. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Design und Medien der Fakultät für Medien, Information und Design an der Hochschule Hannover. Zudem ist sie Doktorandin am Institut für Philosophie der Universität Potsdam. Dort arbeitet sie zum Thema einer Veränderung des Konzepts künstlerischer Produktion. Ulrich war Promotionsstipendiatin im Graduiertenkolleg »Praxis und Theorie des künstlerischen Schaffensprozesses« (DFG) an der Universität der Künste Berlin. Sie publiziert und lehrt zu den Forschungsschwerpunkten: Philosophie der Kunst und Ästhetik, vor allem Kreativitätstheorie und Produktionsästhetik; politische, medien- und genderspezifische Bedingungen der Philosophie und der Kunst sowie Animal Studies. Ulrich studierte Philosophie, Kunstgeschichte und Neuere deutsche Literatur in Hamburg und in Paris.

Tabea Sabrina Weber, M.Ed., M.A.

Mein Masterstudium des Faches Literaturwissenschaft, das in Bielefeld und Bremen stattfand, schloss ich 2016 mit dem Schwerpunktprofil Medien in Bielefeld ab. Zuvor studierte ich einige Seminarblöcke im Masterstudiengang Anthrozoology an der University of Wales Trinity Saint David und absolvierte einen Master für das Lehramt für die Unterrichtsfächer Englisch und Kunst an der Universität Bielefeld mit den Studienfächern Erziehungswissenschaften, Anglistik, Kunst und Musik. Praktisch arbeitete ich parallel neben Ehrenämtern und Lektorat zumeist in pädagogischen Berufsfeldern, was ich auch derzeit u.a. als freie Mitarbeiterin in der Kunstvermittlung im Museum Marta Herford tue. Wissenschaftlich war ich an der Universität Bielefeld 2013 sowie 2014 im Fach Kunst- und Musikpädagogik als Schreibtutorin und 2015 bis 2017 als Lehrbeauftragte im Fach Amerikanistik für Cultural Studies-Themen tätig.

Projektarbeitstitel:Facing the Unknown – Sharks in Postmodern Fictional Media
Haie als das scheinbar absolut »Andere« zum Menschen im Sinne Derridas sind Stoff zahlreicher Fiktionen vor und nach Spielbergs »JAWS« und insbesondere die Spezies der Großhaie (pop-)kulturell kaum mehr wegzudenken.
Prof. Dr. Wilfried Raussert, Universität Bielefeld
Prof. Dr. Friedrich Weltzien, Hochschule Hannover

Die Doktorarbeit setzt sich transmedial mit Darstellungsformen von Haien auseinander, wobei insbesondere den Fragen nach Stereotypmustern und möglichen semantischen oder ästhetischen Veränderungsansätzen in jüngeren fiktiven Werken nachgegangen wird.

Lehrbeauftragte

Katrin Brümmer

Lehrgebiet: Designtheorie und Raumstrategien

 

Arne Fischer

Lehrgebiet: Medientheorie

 

Saskia Plankert

Lehrgebiet: Kommunikation und Projektorganisation

Carolin Scheler

Lehrgebiet: Kulturtheorie digitaler Medien

Antonia Ulrich

Lehrgebiet: Kreativitätstheorien

Dr. Stefan Wolf

Lehrgebiet: